Flieger von Air Afrique: Bald wiederbelebt?

Pläne für neue Air Afrique

Mali, Mauretanien und Niger gründeten einst die längst bankrotte Air Afrique. Nun wagen die drei Staaten einen neuen Versuch.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Es gehe darum, die regionale Wirtschaft wieder anzukurbeln, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung. Mali, Mauretanien und Niger wollen dafür eine gemeinsame Fluggesellschaft gründen, die Ziele in der Region bedient. Momentan fänden diverse Treffen statt, in denen man gemeinsam einen Zeitplan für das Projekt erstelle, schreibt die Zeitung African Manager. Gemeinsam hofft man, gegen große Anbieter wettbewerbsfähig zu sein.

Das hatte Air Afrique nicht geschafft. Die Fluglinie, die 2001 den Betrieb einstellen musste, war ebenfalls von einer Reihe afrikanischer Staaten gegründet worden, darunter auch die drei jetzt beteiligten Länder. In der Branche spekulieren daher einige, dass der Name der ehemaligen Fluggesellschaft wieder aufgenommen werde.

Noch kein Starttermin

Ein Starttermin für die neue Fluglinie steht noch nicht fest, ebenso wenig wie ein Name. Dennoch soll es schon bald losgehen. Der Bedarf sei dringend. Von den drei Ländern hat nur Mauretanien eine eigene Nationalairline. Mauritania Airlines International fliegt mit drei Boeing 737 13 Ziele in zehn afrikanischen Ländern an. Ob und inwiefern die Fluggesellschaft an der Gründung der neuen Airline beteiligt sein wird, steht nicht fest.

Mehr zum Thema

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Visualisierung einer Boeing 747 von Can Am: Gelingt der Aufbau einer Jumbo-Jet-Flotte?

Deutscher will USA, Kanaren und Afrika mit neuer Airline verbinden - mit Boeing 747 mit reiner Business Class

Airbus A330 von Brussels Airlines: Crews mit Zentralafrika-Einsätzen dürfen nicht mehr in die USA.

Wer nach Kinshasa flog, darf nicht mehr nach New York: Neue Regeln der USA fordern Brussels Airlines heraus

So nah kommt man Giraffen sonst nie wie im  Royal Livingstone

Sambia: Giraffen füttern, raften und baden am Abgrund

Video

Special Olympics Airlift 2025: Zahlreiche Jets nehmen an der Aktion teil.
Vom 20. bis 26. Juni finden die Special Olympics USA Games statt. Zur Anreise können die Athletinnen und Athleten den Special Olympics Airlift nutzen, bei dem Flugzeugbesitzer ihre Flieger kostenlos zur Verfügung stellen. Erstmals ist auch eine Boeing 777 dabei.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
König Felipe VI. und Prinzessin Leonor: Flogen gemeinsam.
Prinzessin Leonor befindet sich auf der letzten Etappe ihrer militärischen Ausbildung. Ein Höhepunkt folgte nun in San Javier: Die spanische Thronfolgerin flog gemeinsam mit König Felipe VI. in einer Formation – mit einer Pilatus PC-21.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Cessna 182 nach der Landung: Der Propeller fehlt.
Nachdem er einen ungewöhnlichen Geruch bemerkt hatte, brach ein Fluglehrer den Flug mit einer Cessna 172 ab. Im Landeanflug spitzte sich die Lage dann dramatisch zu.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies