Das erste Vorserienflugzeuge der Falcon 6X erhält seine Pratt & Whitney -Triebwerke: Der Businessjet von Dassault Aviation ...

Dassault Ab Anfang 2021 soll die Falcon 6X fliegen

Nach dem Scheitern der Falcon 5X braucht Dassault eine Erfolgsgeschichte. Die Entwicklung der 6X kommt nun gut voran.

Top-Jobs

Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Covid-19-Pandemie sorgt in der Luftfahrt derzeit für viele Planänderungen und Terminverschiebungen. Nicht so allerdings bei der Entwicklung der Falcon 6X. Hersteller Dassault Aviation hält an seinem Ziel fest, den neuen Businessjet Anfang 2021 erstmals abheben zu lassen. Auch die Indienststellung ist weiterhin für 2022 geplant.

Das erste von drei Vorserienflugzeugen, die an den den Zertifizierungsflügen teilnehmen werden, ist schon mit Triebwerken ausgestattet und hat mit Tests am Boden begonnen. Beim zweiten Flieger werden die Flügel am Rumpf verbaut und der dritte befindet sich in der frühen Phase der Endmontage. Jet Nummer drei wird zudem eine komplette Innenausstattung erhalten.

Triebwerke von Pratt & Whitney statt Safran

Die Bodentests der Elektrik-, Hydraulik- und Treibstoffsysteme sind bereits abgeschlossen. Aktuell wird unter anderem die Flugsteuerung getestet. Dassault erklärt, auch das Triebwerksprogramm bei Pratt & Whitney Canada sei voll auf Kurs. Anfang des Jahres sei eine Flugerprobungskampagne des Triebwerks PW812D an einer Boeing 747 abgeschlossen worden. Für den Sommer seien nun weitere Flugtests für den Antrieb geplant.

Der französische Flugzeugbauer hatte im Dezember 2017 die Entwicklung der Falcon 5X eingestellt und dies mit etlichen Verzögerungen beim Triebwerkshersteller Safran begründet. Keine drei Monate später präsentierte Dassault als Ersatz Pläne für die Falcon 6X – mit Triebwerken von Pratt & Whitney. Die 6X wird bis zu 16 Passagieren Platz bieten und eine Reichweite von maximal 5500 Seemeilen oder 10.186 Kilometern haben.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen vom Bau der Dassault Falcon 5X.

Mehr zum Thema

Boeing 747 SP von Pratt & Whitney mit dem Triebwerk PW812D: Der Jumbojet ist ein fliegender Prüfstand.

Diese Boeing 747 hat ein Triebwerk zu viel

Die Falcon 6X von Dassault soll ab 2022 das neue Topmodell in der Klasse der großen Businessjets werden.

Dassault bringt neuen Langstrecken-Businessjet

Auf Platz 3 befinden sich mit einem MOM von 0.90 die Modelle Falcon 7X (Cockpit im Bild zu sehen) und Falcon 8X von Dassault Aviation. Auch für die noch im Bau befindliche Falcon 6X gibt der Hersteller diesen Wert dann. Dazu gesellen sich Bombardier Global 5500 und Global 6500.

Nur noch ein Pilot im Cockpit des Businessjets?

Anschub: Ohne Triebwerke wären Flugzeuge nur Zeug.

Können Sie diese Flugzeugtriebwerke erkennen?

Video

eurowings training center dus
Eurowings und Lufthansa Aviation Training haben ein Ausbildungszentrum eröffnet: In Düsseldorf üben Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter künftig, wie sie eine verrauchte Kabine evakuieren, einen bewusstlosen Piloten retten und eine Axt benutzen. aeroTELEGRAPH erhielt einen ersten Einblick ins neue Crew Training Center und sprach mit den Trainerinnen und Trainern.
Timo Nowack
Timo Nowack
Blick auf die Unglücksstelle: Die Boeing 767 F rutschte weit über die Piste hinaus.
Der Stimmenrekorder der in Miami verunglückten Boeing 767 F von liefert erstmals Einblicke in die entscheidenden Minuten im Cockpit. Einer der Piloten des FLuges von Amazon Air warnte wiederholt vor dem hohen Tempo, automatische Systeme schlugen mehrfach Alarm.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der ukrainische Präsident und seine Frau bei der Ankunft tin Norwegen: Es ging glimpflich aus.
Ein Drohnenalarm über Moldau bekommt durch neue Aussagen eine besondere Brisanz. Denn zur selben Zeit befand sich das Flugzeug des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyys in der Luft.
Laura Frommberg
Laura Frommberg