<strong>Rang 8:</strong> Southwest Airlines. 1407 Routen.

Bisher nur Boeing 737Southwest Airlines liebäugelt mit Airbus A220

Die größte Billigairline der Welt fliegt ausschließlich mit Boeing 737. Nun prüft Southwest, ob auch der Airbus A220 eine Rolle in der Flotte spielen soll.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Southwest Airlines ist mit der Boeing 737 groß geworden. 777 Exemplare des Zweistrahlers bezog die weltweit größte Billigfluggesellschaft bisher direkt vom amerikanischen Hersteller. Und das sollte eigentlich auch so bleiben.

Nach den tragischen Abstürzen der Boeing 737 Max 8 von Lion Air und Ethiopian Air machte Southwest-Chef Gary Keller klar, dass er weiter auf den Kurz- und Mittelstreckenklassiker setzt. Insgesamt hat sich die amerikanische Fluggesellschaft Bestellungen und Optionen für 388 Exemplare der modernisierten Varianten Max 8 und Max 7 gesichert. Doch nun könnte die monogame Beziehung zwischen Southwest und Boeing enden.

Team nach Europa geschickt

Derzeit nimmt Southwest Airlines den Airbus A220 genauer unter die Lupe, wie das Fachmagazin The Air Current berichtet. Demnach befinden sich Mitarbeiter der Billigairline derzeit in Europa und prüfen bei einem bisherigen Betreiber, ob der neue Flieger auch für sie geeignet ist. Auch wenn Southwest Airlines mit 38 übernommen Max 8 vom weltweiten Grounding empfindlich betroffen ist, soll das Flugverbot jedoch nicht der Grund für das Interesse am Jet von Airbus sein.

«Wie jeder andere auch, schauen wir uns stets an, was auf dem Markt verfügbar ist. Wir waren all die Jahre ein Kunde von Boeing und ich denke die Chancen stehen hoch, dass dies auch so bleiben wird» erklärte Keller letzten Woche laut der Zeitung Dallas Business Journal bei einer Veranstaltung.

Produktion bald auch in den USA

Für Southwest Airlines ist der Airbus A220 kein ungeeigneter Kandidat. Mehr als zwei Drittel der Flotte des Billigfliegers bestehen derzeit aus der Boeing 737-700. Die kurze Variante des meistverkauften Passagierflugzeuges des Jet-Zeitalters bietet 143 Passagieren Platz. Der Airbus A220 fällt in der längeren 300-er-Version in dieselbe Größenordnung. Er lässt sich mit bis zu 160 Sitzen ausstatten.

Ein Deal würde Airbus in die Karten spielen. Seitdem sicher ist, dass der europäische Flugzeugbauer den A220 noch im laufenden Jahr auch in Mobile im US-Bundesstaat Alabama produzieren lässt, will er mit dem Flugzeug besonders auf dem amerikanischen Markt punkten. Delta Air Lines erhöhte erst im letzten Januar bereits die Bestellung auf 90 Stück und Jetblue orderte ebenso wie der Neuling mit dem Projektnamen Moxy je 60 Exemplare des A220.

Mehr zum Thema

Airbus A220: Air France hat Interesse.

Air France schaut sich Airbus A220 an

Heck einer ATR von Air Tahiti: Leitet die Fluglinie bald ihr persönliches Jet-Zeitalter ein?

Air Tahiti schaut sich Airbus A220 an

Airbus A220 von Air Vanuatu: So soll das neue Flugzeug für Air Vanuatu aussehen.

Air Vanuatu wählt Airbus A220 für die Expansion

Airbus A320 von Afriqiyah Airways: Von ehemals acht Maschinen ist noch ein Airbus einsatzbereit.

Bei Kämpfen beschädigt: Afriqiyah Airways verkauft zwei Airbus A320 und einen A330

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies