Einer der aktuell drei Airbus-A321-Umbaufrachter: Lufthansa Cityline ...

Podcast LuftraumWie Lufthansa ihre Airbus-A321-Umbaufrachter betreibt

Einst transportierten sie Fluggäste, heute Fracht: die Airbus-A321-Umbaufrachter von Lufthansa. Zuständig für sie ist Holger Heinemann. Im Podcast Luftraum erklärt er den Betrieb.

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«In der ersten Phase, als es hieß, wir brauchen Leute, die Fracht fliegen, war erstmal eine große Zurückhaltung da», sagt Holger Heinemann. Er ist Programmleiter des Frachtgeschäfts bei Lufthansa Cityline, die aktuell drei Airbus-A321-Umbaufrachter für Lufthansa Cargo betreibt. «Was sehr gehemmt hat, war der Nachtfluganteil», erklärt Heinemann.

So sei es zu Beginn zur eine «relativ kleine Airbus-Truppe» gewesen, die ausschließlich Fracht geflogen habe. Die hätten die Vorteile von Cargoflügen kenngelernt, wie längere Strecken, neue Ziele und ein ruhiges Arbeiten - und das habe sich herumgesprochen unter den Airbus-Cockpitcrews von Lufthansa Cityline. «Mittlerweile fliegt jeder, der Airbus auf der Passagierseite fliegt, auch Fracht», sagt Heinemann. Die Pilotinnen und Piloten würden die gewünschten Frachtflüge mit den A321-Umbaufrachtern über den Dienstplan anfragen.

Die Vorteile gegenüber Boeing-737-Umbaufrachtern

Ein vierter Airbus A321 befindet sich aktuell im Auftrag von Lufthansa in den USA im Umbau von der Passagier- zur Frachtmaschine. Heinemann erklärt in der neuen Folge unseres Podcasts Luftraum, warum er sich eigentlich zehn der Flugzeuge wünscht, was die Vorteile gegenüber Boeing-737-Umbauchfrachtern sind und wieso sich die Mittelstreckenjets so gut in das gesamte Frachtnetzwerk von Lufthansa einfügen.

Hören Sie all das hier:

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie einen der Airbus-A321-Umbaufrachter von außen und innen. Ein Klick aufs Foto öffnet die Galerie im Großformat.

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