Lionel Messi: Er hat nichts mit dem Airport zu tun.

Aussagen über den SportlerVueling entschuldigt sich bei Lionel Messi

Der Präsident der spanischen Billigairline erlaubte sich eine flapsige Bemerkung über den Fußballstar - und muss dafür nun zu Kreuze kriechen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Eigentlich sollte Javier Sanchez-Prieto in der vergangenen Woche einfach nur das Jahresergebnis vorstellen. Doch der Chef der Billigairline Vueling löste aus Versehen eine kleine Staatsaffäre aus. Er erklärte den Teilnehmern der Präsentation, dass die Erweiterung des Flughafens Barcelona El Prat nicht so möglich sei, wie man sich das bei Vueling wünsche.

Der Grund klang zunächst kurios. Sanchez-Prieto soll bei der Präsentation gesagt haben, dass El Prat nicht erweitern könne, weil es Überflügsverbote über bestimmte Häuser geben - etwa das von Starfußballer Lionel Messi. Man könne nicht ausbauen «weil Messi da lebt», soll der Manager gesagt haben und dann angefügt haben: «Das passiert sonst nirgends auf der Welt.»

Vueling veröffentlicht Klarstellung

Das bekamen einige Barcelona-Fans in den falschen Hals. Und Vueling sah sich am Samstag (3. März) gezwungen, eine «Klarstellung» zu veröffentlichen. Die Äußerungen seien in einem «entspannten» Umfeld geschehen, heißt es in einer Mitteilung der Fluggesellschaft. Sanchez-Prieto habe auf eine Frage geantwortet, in der Vueling als «Messi von El Prat» bezeichnet wurde und der Manager habe das Sprachbild daher fortgeführt.

Er habe erklären wollen, dass die Beschränkungen beim Ausbau auf die Umweltgesetzgebung zurückzuführen sind. Diese verbietet es, über einen Bereich von Barcelonas Vorort Gava zu fliegen - wo auch FC-Barcelona-Kicker Messi lebt. Vueling stellt nun klar, dass der Fußballer sich nie über Überflüge beschwert habe. «Es war nie unsere Absicht, ihn in irgendeine Kontroverse zu involvieren», heißt es in der Stellungnahme.

Mehr zum Thema

ticker-spanien

Unbefristeter Streik der Flugsicherung in Spanien: Diese Flughäfen sind betroffen

ticker-spanien

Streiks an spanischen Flughäfen bedrohen Osterverkehr

Flughafen A Coruna: Auch der Tower in der nordspansichen Stadt wird von einem privaten Anbieter besetzt.

Fluglotsen in Spanien: Unterbesetzung, Überstunden und mangelnde Konzentration

ticker-spanien

Spanien bestellt 18 Airbus C295

Video

Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack
Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies