The Booth: Virgin Atlantic bietet zahlungskräfigeren Ferienfluggästen ein neues Erlebnis.

In Airbus A350Virgin lädt zum Tête-à-Tête in der Zweiernische

Die britische Fluggesellschaft verpasst einigen Airbus A350 ein neues Interieur. Es ist speziell auf Ferienfluggäste abgestimmt. Jetzt hat Virgin Atlantic dafür zwei Erlebnispakete entwickelt.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
logo aerotelegraph rund

Journalist:in Militärluftfahrt und Verteidigung

Medien
aeroTELEGRAPH
Top jobs
Home Office

Bereits jetzt fliegt Virgin Atlantic mit acht Airbus A350-1000. Ein Teil davon gehört der Fluggesellschaft selbst, ein Teil ist geleast. Fünf weitere der Langstreckenflugzeuge erhält die britische Fluggesellschaft bis im Juni 2023.

Für ihre A350, die auf Urlaubsstrecken eingesetzt werden, hat Virgin ein spezielles Interieur entwickelt. Bisher gibt es einen solchen Flieger. Er trägt das Kennzeichen G-VEVE, der zweite wird der mit dem Kennzeichen G-VLIB sein, der in einigen Wochen ausgeliefert werden soll. Sie besitzen mehr Economy-Sitze, es sind 325 statt 235. Daneben haben sie 56 Premium-Economy-Plätze (sonst ebenfalls 56) und 16 Mini-Suiten in der Business Class (sonst 44).

Bereits nach Orlando unterwegs

Kunden der obersten Klasse steht zudem gleich hinter der vorderen linken Tür etwas Besonderes zur Verfügung: eine Sitznische mit einem kleinen Tisch für zwei Personen. The Booth nennt die Fluggesellschaft die Plätze, die zum Tête-à-Tête einladen. Dazu gehören zwei 27-Zoll-Touchscreen-Monitore, die an die Route und die Tageszeit angepasste Inhalte abspielen. So verändere sich die Atmosphäre immer wieder, erklärt Virgin Atlantic.

Extra für The Booth hat Virgin jetzt zwei Erlebnispakete entwickelt. So kann man entweder eine Degustation von englischen Weinen des Herstellers The Uncommon erleben. Er hat sich auf Schaum- und gespritze Weine spezialisiert. Alternativ gibt es eine Cognac-Probe mit Schokoladenbegleitung. Der erster Ferienflug-A350 geht nach Orlando, die zweite Destination wird Barbados.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Fotos von The Booth.

Mehr zum Thema

The Loft: Der Name ist vielleicht etwas übertrieben, dennoch bietet die Lounge an Bord ein angenehmes Raumgefühl.

Virgin Atlantic baut Lounge in A350

Flying Icons im Vergleich: Links das ursprünglich vorgestellte Design, rechts die tatsächliche Gestaltung.

Virgin Atlantic zieht den Flying Icons mehr an

Virgin-Atlantic-Gründer Richard Branson (Mitte): Seine Airline expandierte 2019 unter anderem mit einer Tel-Aviv-Route

Branson bleibt bei Virgin Atlantic am Steuer

qantas airbus a321 xlr

203 Flugzeuge: Das waren die Airbus-Bestellungen im Dezember

Video

Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack