Tablet: Darf ab Dubai oder Abu Dhabi nicht mehr mit an Bord.

Electronics banUSA verbieten Elektronik auf Flügen aus Nahost

Passagiere auf Flügen ab zehn Flughäfen muslimischer Länder dürfen keine elektronischen Geräte mehr mit an Bord nehmen. Das hat die Regierung Trump beschlossen. Auch Emirates, Etihad und Qatar sind betroffen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Principal Engineer - Flight Physics Simulation

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Es gibt sogar schon einen Hashtag: #electronicsban. So heißt bei Twitter der neueste Entscheid der Regierung von Donald Trump. Das frisch in Kraft gesetzte Verbot trifft offenbar mehrheitlich muslimische Staaten, wie schon zuvor der umstrittene Einreisestopp.

Bekannt wurde die neue Maßnahme durch Royal Jordanian Airlines. Sie hatte bei Twitter gemeldet, dass ab Dienstag (21. März) Passagiere auf Nonstopflügen in die USA keine elektronischen Geräte mehr im Handgepäck mitführen dürfen, die größer als ein Smartphone sind. Nur noch medizinische Geräte und Mobiltelefone seien erlaubt, so die Fluggesellschaft. Auch die offizielle saudi-arabische Nachrichtenagentur hatte dasselbe für die heimische Saudia gemeldet.

Liste betroffener Flughäfen

Details des neuen Verbots wurden inzwischen bekannt gegeben werden. Demnach sind Flüge von zehn Flughäfen in Ägypten, Jordanien, Katar, Kuwait, Marokko, Saudi-Arabien, der Türkei und der Vereinigten Arabischen Emirate vom Erlass betroffen. Konkret geht es um Amman, Abu Dhabi, Casablanca, Doha, Dubai, Istanbul, Jeddah, Kairo, Kuwait City und Riadh.

Die Maßnahme trifft neun Fluglinien, darunter Emirates, Etihad und Qatar, aber keinen US-Anbieter. Die Amerikaner fliegen in keines der von der Regierung genannten Länder. Die Airlines waren am Montag informiert worden. In Washington wird ab Mittwoch über Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Terrorgruppe Daesh diskutiert, die in Arabien einen Gottesstaat errichten will. Die US-Regierung weist auf konkrete Terror-Gefahren hin, die von an Bord mitgeführter Elektronik ausgehen können.

Mehr zum Thema

Flugverlauf: Absturz nahe West Palm Beach.

Bombardier Learjet 60 stürzt in Wohngebiet in Florida - neun Tote

Auf der Farnborough Airshow: Die Boeing 737 Max 10 ist inzwischen zugelassen.

Wie viel wissen Sie über die Boeing 737 Max 10?

ticker-airbus-konzern-

USA sehen Airbus-Kredit als Gefahr für Handelsfrieden

ticker-usa

F-16-Kampfjet fängt Flugzeug nahe Donald Trumps Anwesen ab

Video

Bangkok Suvarnabhumi aus der Luft: Der Flughafen soll seine Kapazität verdoppeln.
Der Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi soll künftig 120 Millionen Fluggäste pro Jahr abfertigen, doppelt so viele wie heute. Dafür sind ein neues Südterminal und eine vierte Piste geplant. Und schon zuvor soll es eine Erweiterung geben.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Bildschirmfoto 2026-11-04 um 125453
Ein Learjet 60 stürzte fast senkrecht auf eine Straße in Florida, neun Menschen starben. Jetzt wurden Teile des Höhenruders gefunden - bis zu 6,1 Kilometer vom Wrack entfernt.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
learjet absturz florida 01
Die US-Unfalluntersuchungsbehörde NTSB hat sich zum tödlichen Absturz des Bombardier Learjet 60 in Florida geäußert. Das sind die Erkenntnisse über die letzten Minuten des Unglücksfluges, der in ein Wohngebiet stürzte.
Timo Nowack
Timo Nowack