Tablet: Darf ab Dubai oder Abu Dhabi nicht mehr mit an Bord.

Electronics banUSA verbieten Elektronik auf Flügen aus Nahost

Passagiere auf Flügen ab zehn Flughäfen muslimischer Länder dürfen keine elektronischen Geräte mehr mit an Bord nehmen. Das hat die Regierung Trump beschlossen. Auch Emirates, Etihad und Qatar sind betroffen.

Top-Jobs

Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Es gibt sogar schon einen Hashtag: #electronicsban. So heißt bei Twitter der neueste Entscheid der Regierung von Donald Trump. Das frisch in Kraft gesetzte Verbot trifft offenbar mehrheitlich muslimische Staaten, wie schon zuvor der umstrittene Einreisestopp.

Bekannt wurde die neue Maßnahme durch Royal Jordanian Airlines. Sie hatte bei Twitter gemeldet, dass ab Dienstag (21. März) Passagiere auf Nonstopflügen in die USA keine elektronischen Geräte mehr im Handgepäck mitführen dürfen, die größer als ein Smartphone sind. Nur noch medizinische Geräte und Mobiltelefone seien erlaubt, so die Fluggesellschaft. Auch die offizielle saudi-arabische Nachrichtenagentur hatte dasselbe für die heimische Saudia gemeldet.

Liste betroffener Flughäfen

Details des neuen Verbots wurden inzwischen bekannt gegeben werden. Demnach sind Flüge von zehn Flughäfen in Ägypten, Jordanien, Katar, Kuwait, Marokko, Saudi-Arabien, der Türkei und der Vereinigten Arabischen Emirate vom Erlass betroffen. Konkret geht es um Amman, Abu Dhabi, Casablanca, Doha, Dubai, Istanbul, Jeddah, Kairo, Kuwait City und Riadh.

Die Maßnahme trifft neun Fluglinien, darunter Emirates, Etihad und Qatar, aber keinen US-Anbieter. Die Amerikaner fliegen in keines der von der Regierung genannten Länder. Die Airlines waren am Montag informiert worden. In Washington wird ab Mittwoch über Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Terrorgruppe Daesh diskutiert, die in Arabien einen Gottesstaat errichten will. Die US-Regierung weist auf konkrete Terror-Gefahren hin, die von an Bord mitgeführter Elektronik ausgehen können.

Mehr zum Thema

Bombardier Global 6500: Darf in den USA nicht verkauft werden, sagt Präsident Donald Trump.

Trump will Bombardier aus den USA verbannen - doch die Drohung birgt einen sachlichen Fehler

ticker-usa

Neue Regel des Verkehrsministeriums der USA entlastet Airlines bei Wartungsproblemen

ticker-usa

Erstmals seit 53 Jahren: Flughafen in Virginia erhält Zulassung für kommerzielle Flüge

Marine One auf der Ellipse: Wegen der Bauarbeiten von hier unterwegs.

Neuer Ballsaal am Weißen Haus könnte Grund für Zwischenfall mit Trumps Helikopter und Embraer E170 sein

Video

Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
regent viceroy first flight
Der amerikanische Hersteller Regent will seine Seegleiter in Küstenregionen in aller Welt liefern. Jetzt hat das Bodeneffektfahrzeug Viceroy erstmals einen bemannten Flug absolviert. Und die Zulassung verläuft anders als bei einem Flugzeug.
Timo Nowack
Timo Nowack
eurowings training center dus
Eurowings und Lufthansa Aviation Training haben ein Ausbildungszentrum eröffnet: In Düsseldorf üben Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter künftig, wie sie eine verrauchte Kabine evakuieren, einen bewusstlosen Piloten retten und eine Axt benutzen. aeroTELEGRAPH erhielt einen ersten Einblick ins neue Crew Training Center und sprach mit den Trainerinnen und Trainern.
Timo Nowack
Timo Nowack