Flugzeuge in der Luft: Mit E-Triebwerk oder Biokraftstoffen könnte man fliegen.

Treffern mit der RegierungUS-Airlinechefs wollen Unterstützung bei Biotreibstoffen

Einmal mehr trafen sich die Chefs der Airlines in den USA mit der Regierung. Doch erstmals seit langer Zeit wurde wieder die Umwelt diskutiert

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Es muss schon etwas besonderes passieren, damit die Chefs der größten Airlines der USA zusammenkommen. Am vergangenen Freitag (26. Januar) ist das geschehen. Die wichtigsten Personen der amerikanischen Luftfahrt trafen sich mit Vertreterinnen und Vertretern der neuen Regierung unter Präsident Joe Biden.

Und neben den Gesprächen zur Eindämmung von Covid-19 ging es auch um etwas, was unter der Regierung des Vorgängers Donald Trump kein Thema war: Die Umwelt. Die Airline-Chefs wollen von der Regierung Hilfe dabei, nachhaltiger unterwegs zu sein.

Unterstützung für Bio-Treibstoffe gefragt

United-Airlines-Chef Scott Kirby etwa forderte Transportminister Pete Buttigieg und Klimaberaterin Gina McCarthy auf, Anreize für nachhaltige Biotreibstoffe zu unterstützen. Auch in Europa kritisieren Airlines immer wieder, dass die nachhaltigen Treibstoffe schlicht teuer sind und Regierungen sie nicht subventionieren.

Darüber, dass Handlungsbedarf besteht, ist man sich einig. Trotz steigender Effizienz der Antriebe befürchtet das US-amrikanische Council on Clean Transportation, dass die Emissionen durch den Luftverkehr bis 2050 verdreifacht werden. Aktuell machen Flugzeuge rund zwei bis drei Prozent der globalen Emissionen aus.

Mehr zum Thema

Kondensstreifen über Frankfurt am Main: Die künstlichen Wolken sollen schädlicher als gedacht sein.

Die unterschätzte Klimawirkung der Kondensstreifen

Flieger zieht Kondensstreifen: Organisation untersucht Klimafreundlichkeit von Airlines.

Wie ernst welche Airline das Klimaproblem nimmt

Das «Freedom Plane»: Befördert wertvolle Fracht.

Warum eine Boeing 737-700 in VIP-Version historische Dokumente durch die USA fliegt

ticker-usa

USA: Luftfrachtverband warnt vor Kürzungen an Flughäfen von Sanctuary Cities

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin