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Leonardo baut aus, weil Rüstungsausgaben steigen

Der italienische Rüstungs- und Technologiekonzern hat seinen Industrieplan für die Jahre 2026 bis 2030 aktualisiert. Der Verwaltungsrat unter Vorsitz von Stefano Pontecorvo genehmigte die Strategie einstimmig. Ziel ist es, die Position als globaler Hightech-Anbieter im Sicherheitssektor weiter auszubauen. Konzernchef Roberto Cingolani erklärte, Leonardo habe die Ziele des ersten Industrieplans übertroffen und verfüge heute über Plattformen in allen Bereichen – an Land, in der Luft, auf See, im Weltraum und im Cyberraum. Künftig sollen insbesondere digitale Technologien, künstliche Intelligenz und Cybersecurity weiter ausgebaut werden.
Redaktion
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Großbritannien genehmigt Hubschrauberauftrag für Leonardo

Die britische Regierung will gemäß Medienberichten den Kauf von 23 Militärhubschraubern im Wert von rund einer Milliarde Pfund (etwa 1,17 Milliarden Euro) genehmigen. Die Helikopter sollen im Werk des Herstellers Leonardo in Yeovil gebaut werden, dem letzten militärischen Hubschrauberstandort des Landes.
Redaktion
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Leonardo baut Gepäckabfertigung an zwei Flughäfen in den USA um

Das italienische Unternehmen hat zwei Großaufträge für Gepäckabfertigungssysteme in den USA abgeschlossen - für den Houston Hobby Airport (HOU) und den Melbourne Orlando International Airport (MLB). «Durch diese Programme modernisiert und optimiert Leonardo die Gepäckabfertigung, ohne den laufenden Betrieb der Flughäfen zu beeinträchtigen, und unterstützt sie dabei, die steigende Nachfrage im Jahr 2026 zu bewältigen», verspricht der Konzern. «Die Systeme sind so konzipiert, dass sie einen geringeren Energieverbrauch, einen niedrigeren Wartungsaufwand und eine effizientere Ressourcennutzung gewährleisten.»
Unternehmensmeldung
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Leonardo gründet neuen Luftfahrt-Bereich - Ex-ATR-Chef wird Chef

Der italienische Rüstungs- und Luftfahrtkonzern hat offiziell die neue Abteilung Aeronautics gegründet und Stefano Bortoli zu deren Geschäftsführer ernannt. Die Division vereint die bisherigen Bereiche Aerostrukturen und Flugzeuge von Leonardo und zählt über 11.000 Mitarbeitende. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit im zivilen und militärischen Luftfahrtsektor zu stärken – insbesondere durch den Ausbau der Kompetenzen in den Bereichen Starrflügler, Aerostrukturen sowie unbemannte Luftfahrtsysteme.
Redaktion
AC 5 in der Luft: Soll einen sehr flexiblen Betrieb ermöglichen.

Kipprotor startet jetzt in Serie

Wie ein Hubschrauber starten und landen, wie ein Flugzeug Strecken zurücklegen - das kann der AW 609 von Leonardo. Jetzt ist das erste Exemplar der Serienproduktion fertig.
20.10.22 - 06:51
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing 787 Dreamliner: Auf ein Produktionsproblem folgt das nächste.

1000 fliegende Dreamliner haben ein Problem

Boeings Problem-Liste bei der Dreamliner-Produktion wird länger. Schwierigkeiten betreffen noch nicht ausgelieferte, aber auch bereist fliegende Boeing 787.
23.11.21 - 08:46
Timo Nowack
Timo Nowack
Dreamliner-Produktion: Auf ein Problem folgt das nächste.

Boeing wusste seit März von problemhaften Titanbauteilen

Erneut hat der Hersteller Schwierigkeiten mit dem Dreamliner. Dieses Mal geht es um Titanbauteile für die Boeing 787. Schuld ist ein Zulieferer aus Italien.
19.10.21 - 11:29
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Christian Scherer: «Auf unsere Profitabilität ist wohl fast jeder andere Flugzeugbauer der Welt eifersüchtig»

«ATR könnte der Fuchs im Hühnerstall sein»

Christian Scherer ist neuer Chef des Turbopropherstellers ATR. Im Interview spricht er über den Erfolg im Iran, Protektionismus in China und darüber, wann ATR ein neues, größeres Modell lancieren wird.
08.05.17 - 16:14
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Flugzeug von ATR: 74 Plätze sind noch immer das höchste der Gefühle.

Italiener wollen Airbus-Anteil an ATR übernehmen

Der italienische Technologiekonzern Leonardo will beim Projekt Superjet aussteigen und dafür ATR ganz übernehmen. Er findet, dass Airbus den Turbopropflieger behindert.
04.05.16 - 16:39
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin

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