A220-Cockpit von Swiss: Dienstag und Mittwoch fallen etliche Flüge aus.

Normalisierung ab DonnerstagSwiss gibt Entwarnung in Sachen Airbus A220

Die Schweizer Airline beorderte ihre Airbus A220 zu Boden. Mit den Triebwerksinspektionen kommt sie gut voran.

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Nachdem Swiss-Piloten am Dienstag (15. Januar) zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten auf der Route London - Genf wegen eines Triebwerksschadens an einem Airbus A220 außerplanmäßig landen mussten, reagierte die Schweizer Fluglinie. Sie beorderte alle ihre Jets des Typs für Inspektionen zu Boden. Doch schon am Abend gab es gute Nachrichten.

«Nach einer umfassenden Triebwerksinspektion sind die ersten C-Series in einwandfreiem Zustand bereits in den Betrieb zurückgekehrt», schrieb Swiss. «Basierend auf der aktuellen Planung kann der Flugbetrieb am Donnerstag wieder weitgehend normal fortgesetzt werden.» Am Dienstag hatte die Airline gewarnt, die Inspektionen würden zu spürbaren Einschränkung des Flugbetriebs führen, da zahlreiche Flüge annulliert werden müssten.

Swiss wählt größere A220

Swiss hat neun A220-100 und 20 A220-300 in der Flotte. Ein weiterer der Flieger wird folgen - nach einer Umwandlung wird es ein A220-300 sein, und nicht wie ursprünglich geplant ein A220-100.

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