5 Rang: Paris - Cayenne; Air France; 7101 Kilometer.

Charlie-Hebdo-AttentäterTerroristenjagd trifft Paris CDG

Die Charlie-Hebdo-Attentäter und die Polizei liefern sich eine Schießerei. Das stört den Betrieb am Flughafen Paris Charles de Gaulle. Zwei Pisten sind gesperrt.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Terroristen, die in Paris die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo überfallen und 12 Menschen getötet haben, sind weiterhin auf der Flucht. Momentan befinden sie sich laut französischen Medien in dem Ort Dammartin-en-Goële. Dort kam es auf dem Firmengelände einer Druckerei offenbar zu einer Schießerei mit der Polizei und Spezialeinheiten.

Das hat auch Auswirkungen auf den Flugbetrieb am größten Flughafen Frankreichs. Dammartin-en-Goële liegt nur 5 Kilometer von Paris Charles de Gaulle entfernt. Wie das Portal Flightradar 24 auf Twitter vermeldet, kam es infolge des Schusswechsels zu 7 bis 8 Go-Arounds von Flugzeugen, die gerade in CDG landen wollten.

Air France bestätigt die Behinderung in Paris Charles De Gaulle

Air France bestätigte auf Twitter, dass Landungen gestoppt werden mussten. Der Grund waren Helikopter der Polizei, die sich im Luftraum befanden. Es wird überlegt, den Luftraum ganz zu schliessen.

Später hatte sich die Situation verschärft. Alle Landungen auf den zwei Nord-Pisten (09L/27R und 27L/09R) wurden gestoppt. Nur noch einzelne Starts wurden noch durchgeführt. Es kam zu Verspätungen. Am Nachmittag wurden die Beschränkungen dann gelockert. Die Lage normalisierte sich.

Mehr zum Thema

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies