Saab 2000 noch mit der Markenbeschriftung Etihad Regional: Fliegt nicht mehr.

Hohe SchuldenSaab-Flotte von Darwin steht zum Verkauf

Die Schweizer Regionalairline ist insolvent. Um die Schulden zu tilgen, versucht der Insolvenzverwalter die sechs Saab 2000 von Darwin Airline zu verkaufen.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Sie war als Darwin Airline unterwegs, dann flog sie als Etihad Regional und am Ende als Adria Airways Switzerland. Nun ist Schluss mit Namenswechseln. Ende November entzog die schweizerische Aufsichtsbehörde der Regionalairline die Betriebserlaubnis. Inzwischen ist sie insolvent. Die Verbindlichkeiten übersteigen die Guthaben um mehr als 100 Millionen Franken oder umgerechnet 85 Millionen Euro.

Die Zahl nennt der Südschweizer Radio und TV-Sender RSI mit Berufung auf den Insolvenzverwalter. Dieser versucht nun zu retten, was noch zu retten ist. Ein Guthaben von 12 Millionen Franken bei Alitalia hält er wegen der Insolvenz der italienischen Nationalairline für verloren. Quasi einziger verwertbarer Aktivposten von Darwin Airline sind daher die sechs Saab 2000 in der Flotte.

25 Millionen wert?

Die Turboprops werden vom amtlichen Verwalter mit rund 25 Millionen Franken bewertet. Eine Interessentin soll es bereits geben. Dem Vernehmen nach handelt es sich um eine Leasinggesellschaft. Die Maschinen tragen die Kennzeichen HB-IZH, HB-IZJ, HB-IYI, HB-IZP, HB-IZZ und HB-IYD.

In Sachen Darwin Airline wurden kürzlich auch die Strafermittler aktiv. Sie wollen in Erfahrung bringen, ob es bei der Regionalairline zu strafrechtlichen Vergehen im Rahmen der Insolvenz gekommen sei.

Mehr zum Thema

Aeroporto di Lugano-Agno: Die Liquidierung von Darwin Airline ist hart für den Flughafen.

Staatsanwalt untersucht Insolvenz von Darwin

Kontrollturm in Zürich: Es kam erneut zu einer STörung bei Skyguide.

Erneut Panne bei Flugsicherung: Schweiz muss große Teile des Luftraums schließen

ticker-schweiz

Schweizer Parlament will Betriebszeiten der Landesflughäfen gesetzlich absichern

ticker-schweiz

Ausstellung «Phantastische Flugobjekte» startet in Luzern

Video

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.
Vor dem Einsatz muss ein neues Flugzeug zahlreiche Erprobungen bestehen. Airbus hat nun die Bodenvibrationstests des A350 F abgeschlossen. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über das Schwingungsverhalten des Frachters und bilden die Grundlage für die Flugerprobung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack