Das Wrack: noch ist die Absturzursache nicht klar.

Convair CV-340Ein Toter, viele Verletzte bei Oldtimer-Absturz in Pretoria

In Südafrika ist eine Convair CV-340 abgestürzt. Dabei gab es mehrere Schwerverletzte und ein Todesopfer.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Ein historisches Flugzeug ist am Dienstag (10. Juli) in der Nähe des Wonderboom Airport der südafrikanischen Stadt Pretoria abgestürzt. Wie ein Sprecher der Rettungsdienste lokalen Medien zuerst berichtete, gab es mindestens 20 Verletzte. Später wurde bekannt, dass ein Insasse starb, die beiden Piloten der Convair CV-340 wurden schwer verletzt und einem Passagier mussten beide Beine amputiert werden.

Die Bemalung des Wracks ist die historische der niederländischen Charterairline Martinair. Das zeigen Bilder vom Unfallort. Es handelt sich beim abgestürzten Flieger um die Convair CV-340 mit dem Kennzeichen ZS-BRV, die früher von Rovos Air betrieben worden war. Sie sollte in wenigen Tagen zum niederländischen Themenpark Aerodrome überführt werden.

Schon mal im Swissair-Look

Früher einmal sollte die Convair CV-340 an Liebhaber in der Schweiz gehen und hatte schon den Swissair-Look bekommen. Über den Unfallhergang ist noch nichts bekannt. Die Behörden untersuchen den Zwischenfall.

Update folgt

Mehr zum Thema

Airbus A320 von South African Airways: bisher nur als Ceo-Version in der SAA-Flotte.

Südafrika nimmt neuen Anlauf für Privatisierung von South African Airways

ticker lift

Lift baut Flotte aus und fliegt erstmals international

Boeing 737-800 von Mango Airlines in Johannesburg: Kehrt die Airline zurück?

Mango Airlines will nach vier Jahren am Boden neu starten

Airbus A340 von Swiss: Muss ab Johannesburg zwischenlanden.

Lufthansa und Swiss müssen auf Flügen ab Johannesburg Tankstopp einlegen

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier