Rak Airways verdoppelt die Flotte auf vier Flugzeuge

Rak verdoppelt Flotte

Die kleine Fluggesellschaft aus dem Emirat Ra’s al-Chaima baut aus. Sie will so Frequenzen erhöhen und neue Ziele bedienen.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

/span>Die Geschichte der jungen Rak Airways ist von Strategiewechseln geprägt. Nur zwei Jahre nach dem Start des Flugbetriebes, stellte Rak 2009 den Linienbetrieb ein und fokussierte sich auf das Chartergeschäft. 2010 und unter neuer Führung nahm ihn die Airline wieder auf und bediente Ziele in der Region. Im nächsten Jahr steht nun aber der bisher größte Ausbau an: Rak Airways wird seine heutige Flotte, bestehend aus zwei Airbus A320 verdoppeln. Vorstandschef John Brayford plant mit den neuen Maschinen auf bestehenden Routen die Frequenzen zu erhöhen, aber auch zusätzliche Ziele anzufliegen. In der Zeitung Khaleej Times betonte er stolz, dass seine Fluglinie die erste sein wird, welche Inlandflüge vom Heimatflughafen Ra’s al-Chaima in die Hauptstadt Abu Dhabi anbieten wird: «Ab Oktober werden wir vier Flüge pro Woche anbieten, ab Dezember dann täglich und mit dem neuen Flugzeug im März sogar zweimal pro Tag.»

Heute bedient Rak Airways vor allem Destination in der Heimat der Gastarbeiter in Afrika oder Asien. Mit dem Ausbau sollen Damman in Saudi Arabien und das südindische Kozhikode (Kalikut) zusätzlich ins Streckennetz aufgenommen werden. Eine Premiere ist auch das Abkommen der Rak Airways mit Etihad. Erstmalig arbeiten zwei Flugesellschaften aus den Emiraten zusammen. Rak wird die Strecke Abu Dhabi nach Ras Al Khaimah im Codeshare fliegen. Im Gegensatz dazu fliegt Ethiad im Codeshare nach London, Manchester, Dublin, Bangkok und Genf. Rak muss dafür verzichten, auf den Ethiad-Routen ein eigenes Angebot zu lancieren.

Rennen um die Premiere knapp gewonnen

Mit dem Start der Inlandflüge am 3. Oktober wird Rak Airways das Rennen um den ersten Inlandflug knapp gewinnen. Rotana Jet, bisher spezialisiert auf Privatjet-Charter, kündigte in diesem Jahr ebenfalls bereits neue Inlandverbindungen an. Beide Fluggesellschaften sehen in dem bisher fehlenden Domestic-Angebot ein grosses Potenzial.

Mehr zum Thema

Beladung einer Boeing 747 von Air Bridge Cargo: Bald wieder möglich?

Zieht Air Bridge Cargo mithilfe von Etihad nach Abu Dhabi um?

Boeing 777-300 ER: Nicht mehr lange im Einsatz.

Etihad sortiert alle ihre Boeing 777-300 ER aus

Den Gästen in The Residence auf dem Oberdeck des A380 steht ein eigenes Wohnzimmer mit Großbildschirm zur Verfügung. Im Preis inbegriffen ist ein persönlicher Butler, der in der Savoy-Butler-Schule in London ausgebildet wurde.

Etihad macht A380 zum Luxushotel

Boeing B777-200 von Singapore: Die Airline setzt auf sparsamere Flugzeuge.

Singapore & Co. taumeln trotz Boom

Video

wizz air airbus a321 neo madeira
Es kommt zwar immer wieder vor, dass Flugzeuge aufgrund starker Winde nicht direkt auf Madeira landen können. Die Passagiere eines Wizz-Air-Fluges aus Wien erlebten nun aber eine besondere Warteschleifen-Odyssee.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a321 lr etihad airways dus
Der Krieg im Nahen Osten sorgt für massive Einschränkungen im Luftverkehr. Auch in Deutschland, der Schweiz und Österreich sitzen daher Flugzeuge von Golfairlines fest. Welche Jets von Emirates, Qatar Airways und Co. an welchen Flughäfen stehen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Alarm für Einwohnerinnen und Einwohner: Flughafen Dubai International.
Nach iranischen Angriffen haben die Vereinigten Arabischen Emirate ihren Luftraum teilweise geschlossen und den Flugverkehr gestoppt. Auch der Flughafen Dubai, an dem rund 20.00 Reisende festsitzen, wurde getroffen. Am Airport Abu Dhabi kam sogar ein Mensch ums Leben.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Timo Nowack
Timo Nowack