Flieger von Zunum: Jetsuiste kauft ihn.

Zunum AersopaceQatar-Beteiligung Jetsuite kauft neuen Elektrojet

Das neue Mini-Regionalflugzeug von Zunum Aerospace soll schon 2022 abheben. Und nun ist auch klar, für welche Fluggesellschaft er das tun wird.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Erst gerade stieg mit Qatar Airways ein prominenter neuer Investor bei Jetsuite ein. Und schon kann das amerikanische Unternehmen mit neuen Schlagzeilen aufwarten. Es wird Erstkundin des neuen Hybrid-Elektrojets von Zunum Aerospace. Das Regionalflugzeug soll im Jahr 2022 das erste Mal ausgeliefert werden. Jetsuite wird den Jet, der eigentlich als Zwölfsitzer gedacht ist, in einer Konfiguration mit neun Passagieren fliegen. Die Chartertochter Jetsuite X plant mit sechs Sitzen.

Jetsuite und Zunum waren sich ohnehin nah, denn: In das Startup ist auch Jetblue investiert. Die US-Airline hält wiederum Anteile an Jetsuite. Auch Boeing glaubt an den Elektro-Hybridflieger. Der Investmentarm Horizon X investierte gemeinsam mit Jetblue in Zunum. In den Flügeln  des neuen Jets sollen sich Lithium-Ionen-Batterien befinden – ähnlich wie beim Auto Tesla. Zusätzlich soll es zwei Propeller am Heck geben.

Mehr zum Thema

ticker-boeing-1

Boeing erhält Milliardenauftrag für neuen US-Navy-Kampfjet F/A-XX

Boeing 737 Max 8 im Hintergrund, Max 10 im Vordergrund: In der Bestellung ist es anders herum.

Boeing hat riesige 737-Max-Bestellung von Turkish Airlines jetzt sicher

Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.

Warum wenige Jahre alte Airbus und Boeing-Flugzeuge schon verschrottet werden

ticker-boeing-1

Sturm lässt Teil einer Wand des Boeing-Werks in Wichita einstürzen

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier