Werbung von Pobeda für die neue Destination: Memmingen als Ausgangspunkt für München und Zürich.

Neue StreckePobeda setzt nun auch auf Memmingen

Die erste Station war Köln. Nun setzt die russische Billigairline ihre Deutschland-Expansion fort. Pobeda wählt Memmingen als zweites Ziel - als Ausgangspunkt für München und Zürich.

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Pobeda meint es offensichtlich Ernst in Deutschland. Während die deutschen Fluggesellschaften ihr Angebot an Russland-Flügen reduzieren, baut die Aeroflot-Tochter aus. Jetzt kündigt sie zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen eine neue Destination in der Bundesrepublik an. Nach Köln/Bonn fliegt sie ab dem 3. März auch nach Memmingen.

Den Allgäu Airport preist Pobeda als ideal gelegenen Ausgangsort. In einer Stunde* sei man in München, in zweieinhalb Stunden in Zürich. Passagiere können ein Fly+Bus-Angebot buchen, das sie vom Flughafen direkt in die bayerische Hauptstadt oder die Schweizer Finanzmetropole bringt. Bereits in Köln bietet Pobeda einen solchen Bustransfer an. Er führt nach Düsseldorf und Leverkusen.

Pobeda will auf 40 Flugzeuge wachsen

Flug DP822 verlässt Memmingen täglich um 13 Uhr und kommt um 18:10 Uhr in Moskau Wnukowo an. der Allgäu Airport ist nach Bergamo und Köln erst die dritte westeuropäische Destination Pobedas. Eigentlich wollte die Fluglinie in der Wintersaison auch Salzburg anfliegen. Doch nach nur zwei Wochen wurden die Flüge Mitte Januar abrupt wieder eingestellt. In Zentraleuropa steuert Pobeda Bratislava an.

Die hundertprozentige Tochter der Staatsfluglinie Aeroflot betreibt eine Flotte von 12 Boeing 737-800 NG. Sie bedient damit 24 Ziele. Bis zum Jahr 2018 soll die Flotte auf 40 Flugzeuge wachsen, die dann 10 Millionen Passagiere jährlich befördern.

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