Der PC-24 von Pilatus: Bisher 84 Exemplare verkauft.

Orderbuch wieder offenPilatus nimmt wieder Bestellungen für PC-24 an

Drei Jahre lang nahm Pilatus Aircraft keine neuen Bestellungen mehr für seinen ersten Jet an. Nun können Kunden wieder PC-24 ordern.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Ausverkauft! Jeder Flugzeugbauer träumt davon, dies sagen zu können. Pilatus Aircraft konnte es. Im Mai 2013 stellte der Schweizer Flughersteller seinen ersten Privatjet vor, ein Jahr später schloss er das Orderbuch für den PC-24. 84 Stück waren bis dahin verkauft. «Es ist fast schon etwas arrogant, was wir da machen», erklärte damals Firmenpräsident Oscar Schwenk in einem Interview.

Man wolle erst wieder Flieger verkaufen, wenn Pilatus sicher sei, das halten zu können, was man versprochen habe. Nun ist es soweit. «Das PC-24 Bestellbuch wird wieder geöffnet», teilte Pilatus Aircraft am Donnerstag (9. Mai) mit. Der Jet kann maximal sechs Passagiere transportieren, mit vier Reisenden besitzt er eine Reichweite von 3704 Kilometern. Seine Reisegeschwindigkeit beträgt maximal 825 Kilometer pro Stunde.

Mehr zum Thema

Ein Blick in Prototyp Nummer drei von Pilatus' PC-24 auf der Messe Ebace in Genf: Der Andrang war groß.

So sieht es im Innern des Pilatus PC-24 aus

Der neue Schweizer Regierungsjet: Schweizerkreuz am Heck.

Schweizer Regierung fliegt jetzt mit Schweizer Jet

ticker-schweiz

Studie: Schweizerinnen und Schweizer stehen hinter Luftfahrt

ticker-skyguide

Skyguide: Entscheidung zum Leistungsplan der Schweizer Flugsicherung verzögert sich

Video

03cb5639-a63e-4644-b420-139634c38344
Die abgelegenste bewohnte Insel der Welt kämpft mit der Angst vor einem Hantavirus-Ausbruch. Nun warf ein britischer Airbus A400 M medizinisches Material über Tristan da Cunha ab – begleitet von Fallschirmjägern und Notfallmedizinern.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Der Airbus A321 Neo von Frontier: Die Passagiere verließen das Flugzeug über die Notrutschen.
Dramatische Szenen am Flughafen Denver: Ein Airbus A321 Neo von Frontier Airlines stoppte den Startlauf abrupt, nachdem das Flugzeug eine Person auf der Piste erfasst hatte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg