Flieger von Nigeria Airways: Abschreckendes Beispiel für die neuen Pläne.

Besser als früherNigeria will neue Nationalairline

Nigeria will eine neue Nationalairline gründen. Profitieren will man vor allem davon, dass man gescheiterte Projekte analysiert – und deren Fehler vermeidet.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Wirklich konkret sind die Pläne für eine neue Airline noch nicht. Aber man weiß zumindest, wie man die Sache angehen will. Nigerias Präsident Muhammadu Buhary hat dem Verkehrsministerium einen klaren Auftrag erteilt. Eine neue staatliche Airline sei «von nationaler Bedeutung» solle aufgebaut werden, berichtet die nigerianische Daily Post.

Das Ministerium will sich nun konkret um eine neue Fluggesellschaft bemühen und sich dazu die Fälle der untergegangenen Nigeria Airways und anderer gescheiterter privaten Fluggesellschaften anschauen, um die gleichen Fehler zu vermeiden. Ein Komitee, geführt vom Ex-Chef von Discovery Air, Muhammad Abdullahi, soll das Interesse privater Investoren – auch aus dem Ausland – prüfen. Dafür hat der Ausschuss nun vier Wochen Zeit.

Korruption und zu viel Personal

Nigeria Airways war 1958 gegründet worden und zum Schluss hoffnungslos überschuldet. Gründe für die finanzielle Lage sollen Korruption und der Einsatz zu vieler Angestellter pro Flug gewesen sein. Die Airline flog auch internationale Ziele an, darunter Frankfurt.

Mehr zum Thema

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Visualisierung einer Boeing 747 von Can Am: Gelingt der Aufbau einer Jumbo-Jet-Flotte?

Deutscher will USA, Kanaren und Afrika mit neuer Airline verbinden - mit Boeing 747 mit reiner Business Class

Airbus A330 von Brussels Airlines: Crews mit Zentralafrika-Einsätzen dürfen nicht mehr in die USA.

Wer nach Kinshasa flog, darf nicht mehr nach New York: Neue Regeln der USA fordern Brussels Airlines heraus

So nah kommt man Giraffen sonst nie wie im  Royal Livingstone

Sambia: Giraffen füttern, raften und baden am Abgrund

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg