Der Airbus A380 mit der Seriennummer MSN 001 trägt das Kennzeichen F-WWOW.

MSN 001Der allererste Airbus A380 ist wieder in der Luft

Der europäische Flugzeugbauer hat nur ein Exemplar seines XL-Fliegers behalten. Das flog lange nicht mehr. Jetzt aber ist der Airbus A380 Nummer eins zurück in der Luft.

Top-Jobs

Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
logo aerotelegraph rund

Journalist:in Militärluftfahrt und Verteidigung

Medien
aeroTELEGRAPH
Top jobs
Home Office
Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Fünf Testflugzeuge baute Airbus vom neuen XL-Flieger, der zum neuen Stolz der europäischen Luftfahrt werden solle. Das erste hob am 27 April 2005 ab. Nach dem Jungfernflug erklärte der damalige Chefpilot Jacques Rosay, den A380 zu fliegen sei so einfach, wie Rad zu fahren.

Zwei von den fünf flugfähigen Prototypen stehen inzwischen in Frankreich in Museen. Zwei weitere wurden an Emirates verkauft. Der letzte war lange nicht mehr in der Luft. «An ihm wurde ein großer Zwölfjahres-Check vorgenommen», so eine Sprecherin von Airbus zu aeroTELEGRAPH.

Taufnamen im Nachhinein

Seit Dezember aber ist der Airbus A380 mit der Seriennummer MSN 001 und dem Kennzeichen F-WWOW wieder ab und zu am Himmel über Toulouse zu sehen, so auch am Montag (18. Januar) wieder. Es ist der einzige Superjumbo, den der Hersteller behalten hat. Die Flüge würden gemacht, weil das Hydrauliksystem erneuert worden sei.

Der allererste Airbus A380 bekam übrigens nachträglich einen Taufnamen: Jacques Rosay. Der langjährige Chefpilot war 2015 einer schweren Krankheit erlegen.

Mehr zum Thema

<strong>Qatar Airways:</strong> Kein anderer Airline-Chef hat den A380 so hart und stetig kritisiert wie Akbar Al Baker von Qatar Airways. Dennoch reaktivierte die Airline den Superjumbo nach einer Pandemie-Pause - <a href="https://www.aerotelegraph.com/in-neun-wochen-fliegt-qatar-airways-wieder-mit-airbus-a380">und verwies auf ihre aktuellen A350-Probleme</a>. Von diesen wird wohl auch die Zukunft des A380 bei der Fluglinie aus Katar abhängen. Aktuell sind acht der zehn A380 von von Qatar Airways aktiv.

Qatar Airways lässt fünf Airbus A380 für immer am Boden

Nicht Käufer, aber kleinster Betreiber war Hi Fly. Die <a href="https://www.aerotelegraph.com/der-club-a380-hat-ein-neues-mitglied">portugiesische Charterairline leaste von Mitte 2018 bis Ende 2020 einen A380</a>, der vorher für Singapore Airlines geflogen war. Der A380 kam zuerst als Passagierjet, dann als Prachter zum Einsatz. Inzwischen wurde er wieder ausgeflottet.

Das war einmal ein richtig bunter Airbus A380

Das war einmal ein Airbus A380 von Air France

Das war einmal ein Airbus A380 von Air France

Die D-AIMA, hier auf einem Archivbild: Jürgen Raps lieferte das Flugzeug aus.

Lufthansa nimmt mit einer speziellen Geste Abschied von Jürgen Raps

Video

alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack
amsterdam schiphol schneemann
Der Schnee sorgt für Chaos und Hunderte Flugausfälle am größten Flughafen der Niederlande. Trotz der harten Bedingungen hat das Bodenpersonal in Amsterdam offenbar Spaß bei der Arbeit.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die Boeing 757 des Justizministeriums der USA nach der Landung in New York: Diktator an Bord.
Nach dem nächtlichen Zugriff der U.S. Army in Caracas endet der Weg des venezolanischen Machthabers vor einem Gericht in New York – an Bord einer 36 Jahre alten Boeing 757 des Justizministeriums der USA.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin