<script type="text/javascript">// <![CDATA[ var snackTV_config = { "autoplay": "pctp", "bgcolor": "ffffff", "cat": "", "contenid": "", "color": "ffffff", "dynmode": "manual", "dynusetypes": "", "font": "Arial", "hideitems": "none", "ignore": "", "layout": "dark", "mainteaser": 0, "playlist": "false", "publisher": "aerotelegraph", "search": "", "type": 7, "tagtype": "static", "userwidth": "100%", "videos": "1583352" }; // ]]></script>
<script src="https://www.snacktv.de/snacktag/snacktag.js" type="text/javascript" charset="iso-8859-1"></script>

Von Boden-Luft-Rakete?Verdächtige Metallstücke bei MH17

Die Ermittlungen um den Crash von Malaysia-Airlines-Flug MH17 gehen weiter. Im Fokus der Strafermittler stehen nun 25 Metallteile.

Top-Jobs

TAA Logo

Flight Dispatcher / Flight Operations Officer (m/w/d)

Feste Anstellung
Ambulanzflüge
Österreich
Vollzeit
Top jobs
TAA Logo

Sales Desk Agent

Feste Anstellung
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Ambulanzflüge
.

Ausbildung zum Apron Controller (m/w/d) am Flughafen Frankfurt

Frankfrut
Vorfeldkontrolle
FRA-Vorfeldkontrolle GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
aaa aviation academy austria logo

Fluglehrer/-in FI(A) mit Funktion Deputy CFI

Vollzeit
Aviation Academy Austria
Flugschule
Feste Anstellung
Top jobs
Wiener Neustadt - LOAN
Österreich

298 Menschen verloren ihr Leben, als Flug MH17 am 17. Juli über der Ost-Ukraine einfach vom Himmel verschwand. Pilotenfehler oder ein technisches Problem der Boeing 777 von Malaysia Airlines schloss die niederländische Unfall-Untersuchungsbehörde Onderzoeksraad voor Veiligheid OVV inzwischen als Unglücksursache aus. Eine «große Anzahl von hochenergetischen Objekten» habe das Flugzeug von außen durchbohrt, heißt es im ersten Untersuchungsbericht. Nun wurde der niederländische Chef-Strafermittler Fred Westerbeke an einer Medienkonferenz noch konkreter: «Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Flugzeug von einer Boden-Luft-Rakete getroffen wurde».

Aber das muss die Justiz nun noch verifizieren. Daher fokussieren sich die Ermittlungen laut Westerbeke auf 25 Metallstücke, die in den Trümmern und in den Leichen gefunden wurden. Forensische Experten würden diese derzeit untersuchen um herauszufinden, ob sie wirklich von einer Boden-Luft-Rakete stammen. «Wenn sich herausstellt, dass sie tatsächlich von so einem Geschoss stammen, ist das ein großer Fortschritt», so Westerbeke. Als nächstes müsse man dann den Abschussort ermitteln, um so die Schuldigen zu finden.

Verdächtige Aufnahme

Außerdem berichtet die niederländische Strafuntersuchungsbehörde noch von einer Aufnahme, die angeblich das Gespräch zwischen zwei ostukrainischen Rebellen wiedergibt, die sich über den Abschuss der Passagiermaschine unterhalten. «Doch dieses Dokument muss noch verifiziert werden», räumt der Ermittler ein. Und das sei kein einfacher Prozess. Auch Zeugenaussagen werden ausgewertet.

Die Ukraine und viele westliche Staaten beschuldigen prorussische Rebellen, das Flugzeug abgeschossen zu haben. Die russische Regierung und die Rebellen selbst hingegen behaupten, die ukrainische Regierung stecke dahinter. Die Ermittlungen sollen Klarheit ins Dunkel bringen. Doch bis das soweit ist, dürfte noch einige Zeit vergehen.

Mehr zum Thema

airbus a319 windrose

Windrose Airlines fliegt mit zusammengepuzzeltem Airbus A319 in Israel

anontov an 124 ur 82073 antonov airlines

Wie Antonov eine An-124 nach jahrelanger Vorbereitung von Kyiv nach Leipzig brachte

antonov an 124 nach leipzig

Antonov An-124 fliegt aus der Ukraine nach Leipzig/Halle

Airbus A320 Neo von Lufthansa: Mehr Platz in den Gepäckfächern, weniger in der Bordküche.

Was Lufthansa-Chef Spohr zu einer Rückkehr in die Ukraine sagt

Video

phoenix sandsturm
Ein riesiger Sandsturm hat die Millionenstadt Phoenix und ihre Umgebung getroffen. Auch der Flughafen ist betroffen.
Timo Nowack
Timo Nowack
garuda indonesia special livery
Die Nationalairline Indonesiens feiert die Unabhängigkeitserklärung des Landes vor 80 Jahren. Dafür ließ Garuda eine Boeing 737 künstlerisch gestalten.
Timo Nowack
Timo Nowack
hurrikan erin noaa
Die Hurrikan-Jäger der amerikanischen Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA haben sich den Wirbelsturm Erin mit ihrem Turbopropflugzeug ganz aus der Nähe angeschaut - gerade, als dieser an Kraft weiter zulegte.
Timo Nowack
Timo Nowack