Bruce Dickinson: Sänger, Pilot und Unternehmer.

Bruce DickinsonMetal-Star baut afrikanische Nationalairline auf

Iron-Maiden-Sänger Bruce Dickinson hat ein neues Luftfahrtprojekt in der Pipeline. Er will mit seiner Cardiff Aviation Air Djibouti, die Nationalairline von Dschibuti wieder aufbauen.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d) am Flughafen Mallorca

Mallorca
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Spanien
Top jobs
Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Bruce Dickinson ist wohl einer der bekanntesten Piloten der Welt. Lange flog er für die britische Fluggesellschaft Astraeus, die 2011 den Betrieb einstellte. Heute sitzt er vor allem im Cockpit seiner eigenen Boeing 757-200. Damit fliegt er auf Tourneen die Band Iron Maiden umher – deren Sänger er ist. Und ist er auch noch Manager von Cardiff Aviation, einem Wartungsunternehmen, das er mit Freunden gründete.

Mit dieser Firma will Dickinson nun auch in Afrika Fuß fassen. Wie das Nachrichtenportal Wales Online berichtet, will der 57-jährige Unternehmer und Iron-Maiden-Sänger helfen, die Nationalairline von Dschibuti wieder aufzubauen. Cardiff Aviation wird dafür zuständig sein, eine europäische Betriebsgenehmigung für die Fluggesellschaft zu erwirken. Außerdem soll Dickinsons Firma Flugzeuge akquirieren und für das operative Management zuständig sein.

Air Djibouti soll mit Frachtbetrieb starten

Die Fluglinie soll Air Djibouti heißen – genauso wie die Staatsairline, die 2002 nach 39 Jahren schloss. Anfangen soll sie mit Frachtflügen. Flugzeuge für diese Zwecke habe man bereits organisiert, hieß es bei der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen Dickinson und Air-Djibouti-Vorstand Aboubaker Omar Hadi. Danach sollen aber schon bald auch Passagierflüge in für das nordafrikanische Land ökonomisch wichtige Regionen folgen.

«Dschibuti ist für Investoren aus Europa, dem Nahen Osten und Asien strategisch einzigartig gelegen», so Dickinson zum Vertragsabschluss. «Cardiff Aviation wird wertvolles Wissen und Erfahrung in einen der spannendsten Luftfahrtmärkte der Welt bringen.»

Mehr zum Thema

So nah kommt man Giraffen sonst nie wie im  Royal Livingstone

Sambia: Giraffen füttern, raften und baden am Abgrund

Eine Dash 8 von Air Kenya und die bisherigen Stopps der Auslieferungsroute: Kleiner Flieger, langer Weg.

So fliegt eine Dash 8-200 von Kanada nach Kenia

Flieger von Air Senegal: Airline in der Krise.

Regierung stellt Notfallplan zur Rettung von Air Sénégal vor

Airbus C295  (hier bei der Auslieferung): Fliegt für Senegals Luftwaffe.

Armee übernimmt Inlandsstrecken im Senegal

Video

southwest airlines  independence one
Die Vereinigten Staaten feiern das Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung und damit ihren 250. Geburtstag. Southwest Airlines nimmt das als Anlass für eine Sonderlackierung.
Timo Nowack
Timo Nowack
ryanair marseille
Viele Fluggäste kamen in Marseille nicht schnell genug durch die Sicherheitskontrollen, um ihren Flug nach Marrakesch zu erreichen. Rund 30 von ihnen liefen daraufhin aufs Vorfeld zur geparkten Boeing 737 von Ryanair. Nun gibt es viele gegenseitige Beschuldigungen.
Timo Nowack
Timo Nowack
malaysia airlines umbai indians
Die nationale Fluggesellschaft Malaysias gestaltet einen ihrer Airbus A330-300 neu. Sie will damit im indischen Markt punkten. Es geht beim Projekt von Malaysia Airlines um die beliebteste Sportart in dem Land.
Timo Nowack
Timo Nowack