Bruce Dickinson: Sänger, Pilot und Unternehmer.

Bruce DickinsonMetal-Star baut afrikanische Nationalairline auf

Iron-Maiden-Sänger Bruce Dickinson hat ein neues Luftfahrtprojekt in der Pipeline. Er will mit seiner Cardiff Aviation Air Djibouti, die Nationalairline von Dschibuti wieder aufbauen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Bruce Dickinson ist wohl einer der bekanntesten Piloten der Welt. Lange flog er für die britische Fluggesellschaft Astraeus, die 2011 den Betrieb einstellte. Heute sitzt er vor allem im Cockpit seiner eigenen Boeing 757-200. Damit fliegt er auf Tourneen die Band Iron Maiden umher – deren Sänger er ist. Und ist er auch noch Manager von Cardiff Aviation, einem Wartungsunternehmen, das er mit Freunden gründete.

Mit dieser Firma will Dickinson nun auch in Afrika Fuß fassen. Wie das Nachrichtenportal Wales Online berichtet, will der 57-jährige Unternehmer und Iron-Maiden-Sänger helfen, die Nationalairline von Dschibuti wieder aufzubauen. Cardiff Aviation wird dafür zuständig sein, eine europäische Betriebsgenehmigung für die Fluggesellschaft zu erwirken. Außerdem soll Dickinsons Firma Flugzeuge akquirieren und für das operative Management zuständig sein.

Air Djibouti soll mit Frachtbetrieb starten

Die Fluglinie soll Air Djibouti heißen – genauso wie die Staatsairline, die 2002 nach 39 Jahren schloss. Anfangen soll sie mit Frachtflügen. Flugzeuge für diese Zwecke habe man bereits organisiert, hieß es bei der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen Dickinson und Air-Djibouti-Vorstand Aboubaker Omar Hadi. Danach sollen aber schon bald auch Passagierflüge in für das nordafrikanische Land ökonomisch wichtige Regionen folgen.

«Dschibuti ist für Investoren aus Europa, dem Nahen Osten und Asien strategisch einzigartig gelegen», so Dickinson zum Vertragsabschluss. «Cardiff Aviation wird wertvolles Wissen und Erfahrung in einen der spannendsten Luftfahrtmärkte der Welt bringen.»

Mehr zum Thema

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Visualisierung einer Boeing 747 von Can Am: Gelingt der Aufbau einer Jumbo-Jet-Flotte?

Deutscher will USA, Kanaren und Afrika mit neuer Airline verbinden - mit Boeing 747 mit reiner Business Class

Airbus A330 von Brussels Airlines: Crews mit Zentralafrika-Einsätzen dürfen nicht mehr in die USA.

Wer nach Kinshasa flog, darf nicht mehr nach New York: Neue Regeln der USA fordern Brussels Airlines heraus

So nah kommt man Giraffen sonst nie wie im  Royal Livingstone

Sambia: Giraffen füttern, raften und baden am Abgrund

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies