San Francisco aus der Luft: Vorerst nicht mit Lufthansa.

Ab FrankfurtLufthansa streicht alle Flüge nach San Francisco - wegen Personalmangel

Eine Woche lang fliegt Lufthansa nicht von Frankfurt in die Westküstenmetropole. Der Grund: Es fehlen Pilotinnen und Piloten für die Flüge nach San Francisco.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Flugstreichungen gehörten zumindest in Deutschland in den vergangenen Wochen irgendwie dazu. Zahlreiche Streiks legten die Luftfahrt an den verschiedensten Standorten und in den verschiedensten Bereichen lahm. Doch aktuell herrscht eigentlich Ruhe. Und Lufthansa vermeldete erst gerade zumindest einen Teilerfolg.

Gemeinsam mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi verkündete die Fluglinie, dass man sich auf ein Schlichtungsverfahren und Friedenspflicht geeinigt hatte. Dennoch muss Deutschlands größte Airline jetzt wieder Flüge annullieren. Bis zum 22. März fallen alle Umläufe von Frankfurt nach San Francisco aus, wie aeroTELEGRAPH erfahren hat.

Lufthansa nennt Streiks als Grund

Der Grund: Es fehlen Cockpitbesatzungen, um die Flüge mit den Boeing 747-8 durchführen zu können. Lufthansa bestätigt, dass es zu den Streichungen kommt. Bis zum 22. März habe man die Westküstenmetropole aus dem Flugplan genommen. Als Grund nennt ein Sprecher allerdings die Streiks der vergangenen Wochen.

Diese hätten «starke Auswirkungen auf die Dienstpläne unserer Crews» gehabt. «Zahlreiche Umläufe mussten gestrichen oder verlängert werden. Dies bleibt leider nicht folgenlos.» Der Schritt erfolge daher auch, «um die Stabilität in der Crewplanung und Dienstplan-Gestaltung wieder herzustellen», erklärt der Sprecher.

Reisende wurden umgebucht

Die Entscheidung für die Strecke dürfte auch gefallen sein, weil es Richtung San Francisco auch viele alternative Verbindungen in der eigenen Gruppe und mit Partnern gibt. «Passagiere wurden auf andere Verbindungen umgebucht», heißt es von Lufthansa. «Dafür bitten wir um Verständnis und entschuldigen uns bei den Gästen.»

Mehr zum Thema

Lufthansa-Pilotinnen und -Piloten sind für die falschen Flugzeuge lizensiert

Lufthansa-Pilotinnen und -Piloten sind für die falschen Flugzeuge lizensiert

Blick in die Allegris-Suite in der Business Class: Reservierungspreise weiterhin unbekannt.

Lufthansa verrät ihre ersten Allegris-Routen

Landung des Jubiläums-A350 in Nürnberg: Seltener Besuch.

Airbus A350 von Lufthansa mit Jubiläumslackierung stattet Nürnberg einen Besuch ab

ticker-lufthansa

Lufthansa und Flughafen München weiten Stopover-Programm aus

Video

Designentwurf der Hydra: Der Entwurf von Studierenden der TU Berlin hat die DLR Design Challenge gewonnen.
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Zumindest bei der Hydra aus der Sage. Beim gleichnamigen Flugzeugkonzept der TU Berlin lässt sich der Antriebsstrang einfach austauschen. Damit haben die Studierenden nun einen renommierten Wettbewerb gewonnen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Terminal des Port Polska: Platz für vorerst 44 Millionen passagiere.
Von Kommunisten erdacht, viel später von einer nationalkonservativen Regierung wiederbelebt und schließlich von einer liberalen Regierung bestätigt: Port Polska hat viele politische Wendungen überlebt. Polens neuer Zentralflughafen nimmt nun konkrete Formen an. Ende 2032 soll er eröffnet werden - mit Platz für jährlich 44 Millionen Fluggäste, 24-Stunden-Betrieb und Lot Polish Airlines als wichtigster Nutzerin.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin