Airbus A380 von Lufthansa: Bald seltener in Frankfurt zu sehen.

Weniger KapazitätLufthansa groundet Airbus A380 mindestens bis Mai

Jetzt ist es definitiv: Lufthansa nutzt ihre Superjumbos für eine Weile nicht mehr. Mindestens zwei Monate bleiben die Airbus A380 am Boden.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

14 Airbus A380 fliegen für Lufthansa durch die Welt. Nicht mehr lange. Nachdem es am Freitag noch hieß, man prüfe, die gesamte Flotte an Superjumbos temporär außer Dienst zu stellen, ist das inzwischen offenbar beschlossene Sache. Wie das Portal Aero unter Berufung auf ein internes Dokument berichtet, groundet Lufthansa die Airbus A380 bis mindestens Mai.

Vielleicht, so heißt es weiter, würde es aber auch Juni werden, ehe die Doppeldecker wieder abheben. Aktuell sind die Airbus A380 laut dem Schreiben nur mit 35 Prozent ausgelastet. Das ist nicht genug, um profitabel unterwegs zu sein. Mit den Mitarbeitern werde man in den kommenden Tagen Regelungen bezüglich Urlaub und Teilzeitarbeit vereinbaren, so Lufthansa. Geparkt werden die Flieger an ihren Basen, Frankfurt und München.

Auch beim Personal muss gespart werden

Lufthansa hat heftiger als die meisten anderen Airlines auf den Nachfragerückgang wegen des Coronavirus reagiert. Die Kapazität wird vorübergehend bis zu 50 Prozent reduziert. Sparmaßnahmen gibt es aber auch beim Personal. «Neben einem sofortigen Einstellungsstopp hat die Lufthansa Group ihren Mitarbeitern bereits in den letzten Wochen die Nutzung von freiwilligen individuellen Personalmaßnahmen angeboten», teilte die Gruppe mit. Dazu zählten unbezahlter Urlaub und das Vorziehen von Jahresurlaub. Bereits zuvor hatte es geheißen, dass Ausgaben für Projekte und Sachkosten auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden müssen. Auch Kurzarbeit ist ein Thema.

Mehr zum Thema

Jets von Lufthansa: Immer mehr bleiben am Boden.

Lufthansa, Austrian, Swiss und Co. haben aktuell 150 Flieger zu viel

Wordl map: Bookings to Europe have dropped sharply.

So heftig bricht die Nachfrage nach Flügen ein

Airbus A340 von Swiss: Vorerst seltener nach Osaka als geplant.

Swiss muss auf neuer Strecke bereits reduzieren

Airbus A380 von Qantas: Ein Werkzeug blieben der Tragfläche.

Werkzeug in Tragfläche von Airbus A380 entdeckt – nach zwei Langstreckenflügen

Video

pab wingair fujairah airbus a320 neo acj
Bei Airbus in Toulouse ist ein frisch produzierter A320 Neo zu erspähen, dessen Lackierung deutlich macht: Er wird in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Allerdings nicht zu einer Airline.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a380 qantas sao paolo
Ein Airbus A380 der australischen Airline hat einen Flug nach Brasilien absolviert, der nicht zum Linienflugprogramm von Qantas gehört. Das sorgte für zwei Premieren. Nun gibt es Gerüchte, dass ein Superstar den Superjumbo gemietet haben soll.
Timo Nowack
Timo Nowack
delta dl1992 guadalajara airnav radar
Nach dem Tod eines berüchtigten Drogenbosses in Mexiko gibt es Unruhen, besonders im Bundesstaat Jalisco. Das hat auch Folgen für den Luftverkehr, besonders zwei größere Flughäfen sind betroffen.
Timo Nowack
Timo Nowack