Lufthansa-Crew: In A330, A340 und A350 sollen weniger Flugbegleiter mitfliegen.

SonderflugLufthansa fliegt nonstop zu den Falklandinseln

Ungewöhnlicher Sonderflug: Lufthansa fliegt deutsche Antarktisforscher mit einem Airbus A350 über 13.000 Kilometer von Hamburg zu den Falklandinseln.

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Wenn nicht gerade Covid-19 die Welt im Griff hat, gibt es regelmäßige Flüge nach Falkland. Vom chilenischen Santiago und vom brasilianischen São Paulo aus fliegt Latam wöchentlich zum britischen Archipel vor Südamerika. Zudem bringt Air Tanker mehrmals wöchentlich Soldaten und einige Touristen von der Luftwaffenbasis Brize Norton bei Oxford aus via Dakar hin.

Doch am 1. Februar startet ein ziemlich ungewöhnlicher Flug Richtung Royal Air Force Station Mount Pleasant, dem Flughafen der Falklandinseln. Lufthansa führt dann einen Sonderflug ab Hamburg zum fast 13.000 Kilometer entfernten Ziel durch, wie das Magazin Flug Revue schreibt. An Bord des Airbus A350-900 werden Forscher des Alfred-Wegener-Instituts sein, die zu ihrer Arbeit in der Neumayerstation III in der Antarktis müssen.

Mit dem Schiff weiter

Üblicherweise reisen die Wissenschaftler via Südafrika. Doch wegen der Coronavirus-Mutation geht das aktuell nicht. Deshalb fliegen sie gemäß dem Bericht zuerst von Hamburg mit dem Flugzeug nonstop zu den Falklandinseln und von dort mit einem Forschungsschiff zur Antarktis weiter.

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