Eine Legende verschwindet

Continental Airlines existiert nicht mehr. Am Freitag absolvierte sie ihren letzten Flug. Ein Rückblick auf eine 78-jährige Geschichte.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Der Flug war eigentlich unspektakulär. Continental Airlines CO1267 startete letzten Freitag wie jeden Tag um 23:59 Uhr Lokalzeit in Phoenix. Doch als er landete, war er nicht mehr, was er einmal war. CO1267 kam am Samstagmorgen in Cleveland nämlich als United UA1267 an. Seit dem 3. März existiert Continental nicht mehr, weil die Airline durch Fusion in United Airlines aufging. CO1267 war deshalb der allerletzte Flug der amerikanischen Traditionsairline. Für die Umstellung wurde absichtlich ein Samstag gewählt, da die Passagierzahlen am Wochenende üblicherweise rund 15 Prozent tiefer liegen. An einem normalen Werktag flogen jeweils rund 264'000 Reisende mit Continental.

Nicht nur der Iata-Code CO ist seit Samstag Geschichte. Auch an den Checkin-Schaltern an allen 372 angeflogenen Flughäfen und den Gates existiert der Name bereits nicht mehr. Und für Buchungen gibt es nur noch eine Website. Einzig an einigen Fliegern prangt der alte Schriftzug noch. Die Neubemalung dauert etwas länger.

Mit dem Ende von Continental Airlines geht eine 78-jährige Luftfahrtgeschichte zu Ende. Klicken Sie sich durch unsere Bildstrecke.

Und was sind Ihre Erinnerungen an Continental? Tragen Sie sie unten als Kommentar ein.

Mehr zum Thema

Eine Tecnam P2012 Traveller: Kundinnen und Kunden können ab sofort zwischen zwei Motoroptionen für den Neunsitzer wählen.

Tecnam lässt bei der P2012 das Kolbenmotorgefühl wieder aufleben

US-Präsident DOnald Trump: Er will inländische Jobs schützen.

US-Airlines hoffen auf Trumps Hilfe

United rüffelt eigene Piloten

United rüffelt eigene Piloten

Den kürzeren A350-900 bestellte United bereits, der A350-1000 soll folgen.

United: A350 statt B747

Video

Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.
Raketen, Drohnen und Apaches: Mit Jets, Hubschraubern und Flugabwehrsystemen verteidigen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und sorgen so auch dafür, dass Flugzeuge von Emirates, Etihad, Flydubai oder Air Arabia wieder starten können.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
ilyushin il 114 300 kaelte
Das neue russische Turboprop-Flugzeug wird in den eisigen Bedingungen des Fernen Ostens dringend benötigt - auch von Polar Airlines. Doch dafür ist noch eine Anpassung an der Ilyushin Il-114-300 nötig.
Timo Nowack
Timo Nowack