A320 von Jetstar - die Sitze machten seltsame Bewegungen.

Jetstars fabrikneue Problemsitze

Die australische Airline lässt drei ihrer Airbus A320 am Boden. Das Interieur verhielt sich nicht so, wie es sollte.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Irgendetwas stimmt nicht mit den Sitzen in den neuen Airbus A320 von Jetstar. Die australische Fluggesellschaft hat bei einigen Sesseln eine leichte Bewegung ausgemacht, die es nicht geben sollte. Die Sitze sind erst kürzlich installiert worden. In der Folge müssen drei der 59 A320-Flieger am Boden bleiben. Man habe die Devise «Sicherheit zuerst» – da sei das die einzige akzeptable Möglichkeit, heißt es in einer Mitteilung der Airline vom Freitag (4. November). Sechs Strecken sind davon betroffen. Man bemühe sich, trotzdem dafür zu sorgen, dass die Passagiere gut ans Ziel kommen, erklärte die Qantas-Tochter. Welche Strecken genau ausfallen, ist derzeit noch nicht klar. Nun wartet Jetstar auf eine Erklärung von Airbus und vom Hersteller der Sitze.

Es ist nicht das erste und einzige Mal, dass die Qants-Tochter Negativschlagzeilen schreibt. So beschwerten sich schon oft Bedienstete der Fluggesellschaft über unmenschliche Arbeitsbedingungen. Man sei konstant übermüdet und unterbezahlt. Auch bei Qantas findet momentan ein erbitterter Arbeitskampf statt. Zweifel an der Sicherheit dürften in diesem Umfeld nicht besonders förderlich sein.

Grösster Billigflieger

Jetstar betreibt eine Flotte von 59 Airbus A320, 6 Airbus A321 und neun Airbus A330. Die Airline wurde 2004 gegründet und ist heute der größte Billigflieger in der Asien-Pazifik-Region. Sie bedient 59 Ziele in 17 Ländern.

Mehr zum Thema

ticker-airbus-konzern-

Airbus testet 5G-Funknetz aus dem All

boeing produktion (3)

Boeing triumphiert bei den Bestellungen, Airbus bei den Auslieferungen

ticker-airbus-neo-1

Airbus unzufrieden mit Liefertempo von Pratt & Whitney

qantas airbus a321 xlr

203 Flugzeuge: Das waren die Airbus-Bestellungen im Dezember

Video

Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Tu-214 in einer Halle: S7 Airlines steht kurz vor der Bestellung von 100 Exemplaren.
Russlands Fluglinien brauchen dringend neue Flugzeuge. Die beiden größten des Landes, Aeroflot und S7 Airlines, reagieren nun mit Großbestellungen - sie wollen 190 Tupolev Tu-214 und Yakovlev MS-21 ordern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
vueling airbus a320 mann auf flugzeug
Sicherheitsvorfall am Flughafen Valencia. An dem spanischen Airport ist am Wochenende ein junger Mann auf ein Flugzeug von Vueling geklettert.
Timo Nowack
Timo Nowack