Die neuen Uniformen von Sky Up sind auf den Beruf zugeschneidert so die Airline.

Neue UniformenSky Up schmeißt High Heels raus

Nach Play hat eine weitere Fluggesellschaft legere Uniformen vorgestellt. Sky Up setzt neu auf Sneaker statt hohe Hacken. Die Zeiten hätten sich geändert, so die Begründung.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die Frage, wie sich Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter zu kleiden haben, löst immer wieder heftige Diskussionen aus. Als etwa die neue isländische Fluggesellschaft Play ihre Unisex-Uniformen vorstellte, erntete sie viel Applaus. Kritiker beschwerten sich aber, die Kleidung sei zu leger und wirke nicht professionell.

Nach und nach scheint sich in der Luftfahrtwelt etwas zu ändern. Kürzlich etwa gab Swiss bekannt, die Vorschriften für Styling und Kleidung etwas zu lockern. Und jetzt sagt mit Sky Up eine weitere Airline dem klassischen Stewardessen-Stil Adieu.

Auch neue Haar-Vorschriften

Die ukrainische Billigfluggesellschaft tauscht High Heils gegen komfortablere – und nachhaltig hergestellte – Sneaker. Statt Röcken sollen die Flugbegleiterinnen bequeme Hosenanzüge tragen. «Die Zeiten haben sich geändert, die Frauen haben sich verändert, und so ist im Gegensatz zu den konservativen Klassikern Stöckelschuhe, roter Lippenstift und Dutt, ein neues, moderneres und bequemeres Bild eines Champions entstanden», kommentiert Sky Ups Marketingchefin Marianna Grigorash.

Man habe die neuen Uniformen basierend auf Umfragen unter Flugbegleiterinnen entworfen. Wenn man sich im Job so viel bewege,  mache es nur Sinn, die hohen Absätze abzuschaffen und stattdessen auf bequemere Schuhe zu setzen, so Sky Up. Auch die Vorschriften, was die Frisuren angeht, ändern sich. Bislang wurde ein Dutt gefordert. Das gilt nun nicht mehr, auch ein natürlicher Look sei erwünscht.

Werfen Sie oben in der Bildergalerie einen Blick auf die Uniformen von Sky Up.

Mehr zum Thema

Sind das die coolsten Uniformen aller Zeiten?

Sind das die coolsten Uniformen aller Zeiten?

Mann mit Man Bun: Die Frisur darf bei Swiss ab sofort bei der Arbeit getragen werden.

Swiss streicht den Männerdutt von der No-Fly-List

Skizziert: Joon zeigt, wie ihre Flugzeuge von innen aussehen sollen.

Was Joon alles anders machen will

Der ukrainische Präsident und seine Frau bei der Ankunft tin Norwegen: Es ging glimpflich aus.

Zelenskyys Airbus A319 entgeht offenbar nur knapp einer Drohne

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier