Ebenfalls eine US-Gesellschaft ist die Billigairline auf dem zweitschlechtesten Platz, Frontier (-0,1).

Wird Frontier ultra-billig?

Ein potenzieller Investor will aus der Fluggesellschaft einen Super-Billiganbieter machen. Nach einem Vorbild aus der Konkurrenz.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Wenn alles gut geht, könnte Frontier Airlines aus Denver schon bald einen neuen Besitzer haben. Laut US-Medienberichten ist der Investor Indigo Partners aus Phoenix daran interessiert, die Fluggesellschaft von der bisherigen Eignerin Republic Airways zu kaufen. Das Unternehmen hat Erfahrung mit Billigairlines. Indigo hält unter Anderem Anteile an der ungarischen Wizz Air, Tiger Airways aus Singapur und Spirit in den USA.

Für letztere will Indigo nun offenbar eine neue Konkurrentin schaffen. Schon früher hatte Indigo-Partner William Franke erklärt, es gebe in den USA einen Markt für einen dritten Ultra-Billiganbieter nach Spirit Airlines aus Miramar in Florida und Allegiant aus Las Vegas in Nevada. «Sie holen sich nun das Spirit-Geschäftsmodell einfach von Florida nach Denver», vermutet daher Analyst Henry Harteveldt laut einem Artikel der Los Angeles Times.

Im September verkauft

Einen offiziellen Kommentar von Indigo gibt es dazu noch nicht. Von Republic hieß es lediglich, der Verkauf werde im September über die Bühne gehen. Ein Zeichen dafür, dass die Gerüchte nicht ganz falsch sein können: Indigo scheint sich von Spirit zurück zu ziehen. Die beiden Aufsichtsratsmitglieder William Franke und John Wilson, die Indigo bei Spirit repräsentierten, treten von ihren Positionen zurück.

Ganz nach dem Vorbild von Spirit soll Frontier dann Tickets zu Dumping-Preisen anbieten – jedoch mit entsprechend hohen Gebühren. Außerdem würden die Strecken so ausgedünnt, dass gewisse Ziele nicht mehr jeden Tag bedient würden. So halten Spirit und Co. die Flieger voll und sparen Kosten bei Crew und Wartung.

Mehr zum Thema

ticker-usa

USA fördern neue Flugverbindungen mit 11,35 Millionen Dollar

Flughafen Newark bei New York: Auch von den Problemen betroffen.

Bauarbeiter durchtrennen Kabel und lösen massive Störung der Flugsicherung im Nordosten der USA aus - Tausende Flüge betroffen

Flugzeug von Iran Air: Nicht nur sie wollen die USA treffen mit ihren Maßnahmen.

USA wollen alle iranischen Airlines ab Mittwoch weltweit lahmlegen

Kampfdrohneneinsatz im Dschungel Kein Entkommen für Drogenschieber

Wie die Armee der USA Drogenkartelle aus der Luft bekämpft

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies