Embraer E145 von Fly Kiss: Neu am französischen Himmel.

Fly KissFrankreich bekommt neue Regionalairline

Die neue Regionalairline Fly Kiss verbindet französische Regionalstädte wie Brest, Clermont-Ferrand oder Lille miteinander. Dort gibt es bislang keine Konkurrenz.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Fly Kiss ist neu auf dem Markt. Der Hauptverantwortliche hinter der Fluggesellschaft aber ist schon sehr lange in der Branche aktiv. Bruno Lechevin gründete 2007 in Clermont-Ferrand die VIP-Charterairline und Wartungsgesellschaft Enhance Aero. Sie beschäftigt gemäß der Zeitung Les Echos heute rund 100 Mitarbeiter und macht 25 Millionen Euro Umsatz. Zuvor hatte Lechevin bei Regional Airlines France und bei der Wartungsfirma TAT Industrie gearbeitet.

Nun steigt der Franzose ins Liniengeschäft ein. Am 7. November startet Lechevin mit seiner Regionalairline Fly Kiss. Als erste Ziele sind Brest, Clermont-Ferrand, Lille, Nizza und Strassburg in Frankreich sowie London Luton in Großbritannien geplant.

Slowenische Tochter für tiefere Kosten

Einige Verbindungen werden von Fly Kiss nonstop bedient, andere via Zwischenstopp. Die Ziele werden meist drei, manchmal vier Mal pro Woche angeflogen. Es sind alles Strecken, auf denen keine Konkurrenz besteht und die Reise im Zug lange dauert. Einige von ihnen werden von den umliegenden Regionen subventioniert.

Fly Kiss greift für die Flüge auf die Flotte von Enhance Aero zurück. Die besteht aus 5 Embraer 145, 1 Embraer Legacy 600 und einer Cessna Citation Excel. Im Linienverkehr werden indes nur die 49-plätzigen E145 eingesetzt. «Mit dem Liniengeschäft wollen wir unser bestehendes Geschäft ergänzen», so Lechevin zu Les Echos. Durchgeführt werden die Flüge von der slowenischen Enhance-Aero-Tochter Si Avia. Das hilft, die Löhne tief zu halten.

Mehr zum Thema

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Beide Flughäfen in der Nähe.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Platz 7: Barcelona
55 Millionen (+10,3 Prozent vs. 2023, +4,4 Prozent vs. 2019)

Europas beliebteste Flugrouten im Sommer 2025

Video

Airbus A350 von Finnair: Bald eigen Musik an Bord.
Die veränderte Kundenstruktur bringt eine stärkere Markenpositionierung als finnische Airline. Komponist Lari Porra schuf für Finnair eine Klangwelt, die finnische Landschaften und das Reisegefühl musikalisch erlebbar machen soll. So klingt sie.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
pab wingair fujairah airbus a320 neo acj
Bei Airbus in Toulouse ist ein frisch produzierter A320 Neo zu erspähen, dessen Lackierung deutlich macht: Er wird in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Allerdings nicht zu einer Airline.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a380 qantas sao paolo
Ein Airbus A380 der australischen Airline hat einen Flug nach Brasilien absolviert, der nicht zum Linienflugprogramm von Qantas gehört. Das sorgte für zwei Premieren. Nun gibt es Gerüchte, dass ein Superstar den Superjumbo gemietet haben soll.
Timo Nowack
Timo Nowack