Illustration eines Airbus A380 von Turkish Airlines: Die Fluglinie ist weiterhin interessiert.

SuperjumboTurkish liebäugelt mit dem Airbus A380 Neo

Sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht... Sie liebt ihn doch? Jetzt zeigt Turkish Airlines wieder Interesse am Airbus A380. Die türkische Fluglinie möchte aber lieber die Neuversion bestellen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Seit Airbus erklärte, zwei Bestellungen für den Airbus A380 stünden kurz bevor, brodelt es in der Gerüchteküche. Immer wieder wird dabei Turkish Airlines genannt. Wiederholt schon hat die Fluggesellschaft Interesse am Superjumbo gezeigt. Aber immer wenn es konkret wurde, gab sie sich wieder desinteressiert. Nun spielt Turkish Airlines  erneut öffentlich mit dem Gedanken, Airbus A380 zu ordern. Man brauche schon 2018 große, neue Flieger, erklärte Technikchef Ahmet Bolat der Zeitung Gulf News.

Doch eigentlich will Turkish Airlines nicht die aktuelle Version des A380. Wie andere Airlines knüpft Bolat eine Bestellung an die Bedingung, dass Airbus eine neue, effiziente Version des Superjumbos baut, einen A380 Neo. Dass dieser schon früher als geplant kommen könnte, erklärte erst gerade Emirates-Chef Tim Clark, der von Airbus ebenfalls eine Neuversion des Superjumbos verlangt. 2018 wird er aber sicherlich noch nicht verfügbar sein.

Auch Boeing 747 noch im Rennen

Um den Druck zu erhöhen, macht Bolat denn auch kein Geheimnis daraus, dass man sich auch weiterhin vorstellen könnte, die Boeing 747-8 zu ordern. Die neue Version des legendären Jumbo-Jets verkauft sich derzeit sogar noch schlechter als der A380, der seit fast zwei Jahren keine neuen Kunden mehr an Land ziehen konnte.

Mehr zum Thema

Der Airbus A380 von Global Airlines: Soll vor Jahresende wider fliegen.

Global Airlines will weiteres Flugzeug - und die Malediven ansteuern

Airbus A380 von Emirates: 15 der Superjumbos der Fluglinie müssen zur Detail-Inspektion.

Airbus A380 von Emirates und Qantas müssen schnell zur Flügelinspektion

Airbus A380 von Qatar Airways: Zurück im Einsatz.

Qatar Airways fliegt wieder mit dem Airbus A380 - aber nur mit halb so vielen wie vor dem Iran-Krieg

Airbus A380 von Emirates in Frankfurt: Aktuell nicht dort zu sehen.

Deutschland muss vorübergehend ohne Airbus A380 von Emirates auskommen

Video

boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Die brennende General Dynamics F-16 in Zakynthos: Der Pilot blieb unverletzt.
Nach einem Defekt am Fahrwerk musste eine General Dynamics F-16 der griechischen Luftwaffe auf der Insel Zakynthos notlanden. Der Pilot blieb unverletzt, doch der Kampfjet fing Feuer. Der Flughafen musste geschlossen werden.
Redaktion