Superjet 100 der russischen Yamal auf der Bahrain Air Show: Mögliche Bestellung.

Alexcina AirwaysSukhoi winkt Superjet-Order aus Arabischer Welt

Die Charterairline Alexcina Airways aus Dubai will zwölf Superjet 100 kaufen. Allerdings besitzt sie bisher noch kein Flugzeug.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Gute Nachrichten für den russischen Flugzeugbauer Sukhoi. Das Charterunternehmen Alexcina aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hat eine Absichtserklärung über den Kauf von bis zu zwölf Sukhoi Superjet 100 unterzeichnet. Die mögliche Order wurde während der Bahrain Air Show bekanntgegeben. Nun gelte es, Details wie etwa die Lieferzeitpunkte für die Jets auszuhandeln, heißt es.

Die Jets sollen entweder an die Tochterfirma Alexcina Airways gehen oder für «Kunden von Alexcina» im Einsatz sein. Allerdings hat die Firma mit Sitz in Dubai bisher noch kein einziges Flugzeug in ihrer Flotte. Auf der Webseite des Unternehmens heißt es, man habe das Budget arrangiert, eine Boeing 737 Max zu «reservieren».

Mehr zum Thema

Airbus A321 LR von Etihad Airways: Die Golfairline ist zufreiden mit dem neuen Modell.

Etihad Airways erreicht wieder Auslastung von 92 Prozent

Flugzeug von Etihad in Frankfurt, im Hintergrund unter anderem Condor-Jets: Die Fluglinien aus den Emiraten dominieren das Geschäft.

Die Machtverhältnisse am Himmel zwischen Deutschland und den Emiraten

Emirates-Jet in Berlin: Bisher fast ausschließlich bei der Messe ILA in der Hauptstadt zu Gast.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den neuen Verkehrsrechten für die Emirate

ticker-vereinigte-arabische-emirate

Golfstaaten zeigen trotz Konflikt robuste Reisenachfrage

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier