Aeroflot-A321 Neo (hier noch bei Flugtests bei Airbus): Nicht zurück zum Leasinggeber.

RusslandLeasingfirma erhält Aeroflot-Millionen für Airbus A320 Neo

CDB Aviation erhält 183 Millionen Euro aus Russland. Es geht um drei Airbus A320 und einen A321 Neo in der Flotte der Aeroflot-Gruppe. Und es ist nicht die erste Auszahlung.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

CDB Aviation sitzt im irischen Dublin. CDB steht allerdings für China Development Bank, denn das chinesische Staatsunternehmen ist der Mutterkonzern der Flugzeugleasingfirma. Und dieser Mutterkonzern hat nun mitgeteilt, dass CDB Aviation 1,42 Millionen Yuan (rund 183 Millionen Euro) Entschädigung vom staatlichen russischen Versicherer NSK erhält.

Grund sind Forderungen von CDB an die Aeroflot-Gruppe. Dabei geht es um vier Jets - laut der Luftfahrtdatenbank CH Aviation drei Airbus A320 Neo und einen A321 Neo von CDB in der Flotte von Aeroflot, die vor den westlichen Sanktionen gegen Russland geleast waren.

Auch Aercap und SMBC ausbezahlt

Zuvor hatte schon die in Irland ansässige, aber japanisch kontrollierte SMBC Aviation Capital umgerechnet 670 Millionen Euro von NSK erhalten, wobei es um 16 Flugzeuge samt Triebwerken bei der Aeroflot-Gruppe ging. Die niederländische Aercap hatte umgerechnet 609 Millionen Euro für 18 Flugzeuge und fünf Ersatztriebwerke erhalten.

Mehr zum Thema

SMBC Aviation Capital bekommt 710 Millionen für Aeroflot-Jets

SMBC Aviation Capital bekommt 710 Millionen für Aeroflot-Jets

Aeroflot zahlt Aercap 645 Millionen für 18 Flugzeuge plus Triebwerke

Aeroflot zahlt Aercap 645 Millionen für 18 Flugzeuge plus Triebwerke

Visualisierung eines Airbus A330-300P2F: Die Elbe Flugzeugwerke konvertieren die Jets.

Elbe Flugzeugwerke forcieren A330-Umbauten

Embraer E190 von Wideroe: Mit diesem Flugzeugtyp wurden die Russinnen und Russen Richtung Heim geflogen.

Widerøe fliegt Russen im Spitzbergen-Eklat zurück nach Hause

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier