Airbus: Das Unternehmen untersucht den Zwischenfall.

Unklarer HintergrundHacker griffen Airbus an

Offenbar konnten Cyberkriminelle in das Informatiksystem des Flugzeugbauers vordringen. Sie konnten auf Personendaten und IT-Identifikationen von Airbus-Angestellten zugreifen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Airbus ist offenbar Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Der Konzern teilte am Mittwochabend (29. Januar) mit, es habe einen «Cyber-Vorfall» im Bereich Zivilflugzeuge gegeben. Bei dem sei es zu einem «unberechtigtem Zugriff auf Daten» gekommen. Experten der IT-Forensik würden die Angelegenheit nun untersuchen, so der europäische Flugzeugbauer.

Das genaue Ausmaß des Angriffs ist noch nicht klar. Man untersuche, ob es sich um einen gezielten Angriff handele, so Airbus. «Bekannt ist bereits, dass in begrenztem Umfang auch auf personenbezogene Daten zugegriffen wurde. Dabei handelt es sich vor allem um Kontaktdaten und IT-Identifikationsangaben einiger Airbus-Mitarbeiter in Europa.» Das Unternehmen stehe entsprechend der Datenschutzverordnung mit den europäischen Behörden in Kontakt.

Mehr zum Thema

Eurofighter EF- 2000 mit der offiziellen Folierung zur Tranche 4

Deutschlands modernster Kampfjet hebt ab – wie viel mehr steckt im neuen Eurofighter?

ticker-airbus-konzern-

Für deutsche Luftwaffe: Eurofighter Quadriga hebt zum Erstflug ab

ticker-airbus-konzern-

Airbus signalisiert Gesprächsbereitschaft nach anhaltenden Streiks in Spanien

ticker-airbus-konzern-

Airbus bekommt 71 neue Bestellungen, kassiert aber auch zwölf Stornos im Juni

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg