GeheimprojektGoogle-Gründer baut gigantisches Luftschiff

Er soll fast 200 Meter lang werden: Google-Mitgründer Sergey Brin arbeitet laut Medienberichten am Bau eines riesigen Zeppelins. Er soll zwei Zwecken dienen.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Vor rund einem Monat wurde erstmals etwas über das geheime Projekt von Sergey Brin bekannt: Der Google-Mitgründer arbeite im Nasa Ames Research Center im kalifornischen Mountain View am Bau eines riesigen Luftschiffes, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. In diesen historischen Hangars war in den 1930er-Jahren auch das Luftschiff USS Macon der amerikanischen Marine stationiert. Etwas zum Projekt sagen, will Brin aber nicht.

Die britische Zeitung The Guardian hat nun trotzdem weitere Details erfahren. Sie stammen von «mehreren Quellen mit Kenntnis des Projektes». Demnach soll das Luftschiff fast 200 Meter lang sein. Damit wäre es das zurzeit größte der Welt. Der britische Airlander ist nur 92 Meter lang. Der Google-Zeppelin wäre aber immer noch kürzer als etwa die 1937 verunglückte Hindenburg, die 246,7 Meter lang oder die USS Macon, die 239 Meter lang war.

Einsatz bei humanitären Missionen?

Brin finanziert das Luftschiff-Projekt den Insidern zufolge aus der eigenen Tasche. Eine der anonymen Quellen spricht von einem Betrag von 100 bis 150 Millionen Dollar. Leisten könnte sich Brin das ohne Zweifel: In der Forbes-Liste der reichsten Menschen steht er mit einem geschätzten Vermögen von rund 45 Milliarden Dollar auf Platz 13 der Welt.

Auch über die mutmaßliche Bestimmung des Luftschiffes hat der Guardian etwas erfahren. Demnach soll es in der Lage sein, bei humanitären Missionen Nahrungsmittel in entlegene Gebiete zu bringen. Auf der anderen Seite soll es auch als luxuriöse Luft-Yacht für Brin und seine Familie und Freunde dienen.

Mehr zum Thema

Falcon 20E der DLR im Flug: das DLR hat zusammen mit Tuifly Flugrouten getestet, die die Entstehung von Kondensstreifen vermeiden.

KI gegen Kondensstreifen: Wie Google, Tui und das DLR Flugrouten neu denken

ticker google

Google erweitert Flugsuche um KI- Funktion: Angebote für flexible Reisende

Flusguche: Google führte eine neue Funktion ein.

Google findet künftig Reiseziele, an die Sie gar nicht gedacht haben

Flugzeug über Mailand: Icao und Google wollen belastbarere CO<sub>2</sub>-Berechnungen.

Warum CO2-Rechner so unterschiedliche Resultate liefern

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack