Boeing 737-700 von Delta über St. Maarten: Die Version wird ausgemustert.

Flotte schrumpftDelta trennt sich auch von kleinsten Boeing 737

Die Fluglinie sortiert nicht nur ihre McDonnell-Douglas-Jets und ihre Boeing 777 aus. Auch die 737-700 fällte der Corona-Schrumpfkur bei Delta zum Opfer.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Ihre McDonnell Douglas MD-88 und MD-90 hat Delta Air Lines schon verabschiedet. Bis Ende des Jahres wird sie sich ebenfalls von ihren Boeing 777 trennen. Doch dabei bleibt es nicht.

Wie die Fluglinie aus Atlanta am Dienstag (14. Juli) im Rahmen ihrer tiefroten Quartalszahlen erklärte, wird sie auch alle Boeing 737-700 ausflotten. Dabei handelt es sich um zehn Jets. Den Großteil der 737-Flotte machen die größeren Versionen -800 und -900 aus mit mehr als 200 Fliegern.

Flotte vereinfacht

Weiterhin erklärte Delta, man werde auch einen Teil der Boeing-767-300 ER sowie der Airbus A320 aussortieren. Zurzeit verfügt die Airline über 56 Boeing 767-300 ER und 62 Airbus A320-200. Delta schrumpft und vereinfacht im Zuge der Covid-19-Pandemie ihre Flotte, um sich als kleinere und effizientere Airline schneller von der Krise zu erholen.

Mehr zum Thema

Airbus A350-900 von Delta: Etliche weitere Orders in Europa offen.

Delta blickt in eine europäische Zukunft

MD-90 von Delta Air Lines: Ein letzter Flug nach Atlanta.

Delta verabschiedet MD-88 und MD-90

Boeing 777-200 von Delta: Von 1999 bis 2020 in der Flotte.

Delta wirft Boeing 777 aus der Flotte

Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier