Der erste Erfolg für Airbus. Delta stockt die Bestellung für A220 um zwölf Exemplare auf.

Bestellungen im OktoberAirbus verkauft elf Flugzeuge

Der europäische Flugzeugbauer hat im Oktober A220, A320 Neo und A321 Neo verkauft. Und Airbus hat mehr als 70 Jets ausgeliefert.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Nach flauen Monaten hat der europäische Flugzeugbauer im Oktober wieder einmal mehr als zwei Handvoll Flugzeuge verkaufen können. Insgesamt elf Bestellungen hat er eingesammelt. Dazu gehören die sechs Aufträge für den neu lancierten ACJ Two Twenty, die Businessversion des A220. Ein Privatkunde orderte zudem einen Airbus A320 Neo.

Daneben hat Skyserv zwei A320 Neo bestellt, ein unbekannter Kunde gab einen Auftrag für zwei A321 Neo. Auf der anderen Seite gab es aber auch Stornos - alle drei betrafen A220-300. Ausliefern konnte Airbus im Oktober insgesamt 72 Flugzeuge. Dazu gehörten zwölf A220, 43 Flugzeuge der A320-Familie, vier A330, zwölf A350 und einen A380.

Mehr zum Thema

Airbus ACJ Two Twenty: Der A220 für Gutbetuchte.

Airbus bringt A220 als Langstrecken-Businessjet

Privater Kunde bewahrt Airbus im August vor der Null

Privater Kunde bewahrt Airbus im August vor der Null

Airbus A220-300: Netto 39 bestellte Jets 2020.

Kunde bestellt drei Airbus A220 ab

Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies