ForschungFlugzeug fliegt ins Auge von Hurrikan Laura

Mit einer Lockheed WP-3D Orion erforscht die Ozean- und Atmosphärenbehörde der USA Wirbelstürme. Nun flog sie auch ins Auge von Laura.

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Das Flugzeug trägt den Namen Kermit. Aber es ist alles andere als ein Frosch. Mit Kermit – einer zum fliegenden Forschungslabor umgebauten Lockheed WP-3D Orion – fliegt die United States National Oceanic and Atmospheric Administration NOAA regelmäßig ins Auge von Wirbelstürmen.

Das Propellerflugzeug wurde so konstruiert, dass es große Turbulenzen aushalten kann. An Bord befinden sich bei solchen Penetration Flights, wie sie im Jargon der Wetterforscher heißen, bis zu 20 Personen und Dutzende Messinstrumente. Mit den Flügen will das NOAA mehr über Wirbelstürme erfahren. Passiert ist das diese Woche auch beim kräftigen Hurrikan Laura.

Sehen Sie im oben stehenden Video ein Zeitraffervideo des Flugs durch den Wirbelsturm Laura.

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Karibik: Die Hurrikan-Saison erstreckt sich von Anfang Juni bis Ende November. Zwar treten dabei nicht immer so starke Stürme auf wie in diesem Jahr, sie sind aber in diesen sechs Monaten am wahrscheinlichsten. Betroffen sind Staaten wie Kuba, Puerto Rico oder auch die Dominikanische Republik. Ebenso ist an der Karibik-Küste Mexikos und in Florida verstärkt mit Hurrikans zu rechnen.

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