Karibik: Die Hurrikan-Saison erstreckt sich von Anfang Juni bis Ende November. Zwar treten dabei nicht immer so starke Stürme auf wie in diesem Jahr, sie sind aber in diesen sechs Monaten am wahrscheinlichsten. Betroffen sind Staaten wie Kuba, Puerto Rico oder auch die Dominikanische Republik. Ebenso ist an der Karibik-Küste Mexikos und in Florida verstärkt mit Hurrikans zu rechnen.

Hurrikans, Taifune, ZykloneWann und wo man mit Stürmen rechnen muss

Auch Wirbelstürme, die weniger zerstörerisch sind als Irma und Maria, beeinflussen Flüge und Reisen. Wann treten Hurrikans, Taifune und Zyklone wo auf? Der Überblick.

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Hurrikan Irma hat viele Karibikinseln und Teile Floridas verwüstet. Auch die Luftfahrt wurde massiv beeinträchtigt. Der Flughafen St. Maarten etwa erlitt schwere Schäden. Nun wütend Maria ebenfalls als Hurrikan der höchsten Stufe 5 durch die Karibik.

Auch wenn zum Glück nicht alle tropischen Stürme so gewaltige Auswirkungen haben wie Irma und Maria, können auch kleinere und schwächere Exemplare Flüge und Reisen beeinträchtigen. Allerdings treten Wirbelstürme im Jahresverlauf zu einigermaßen regelmäßigen Zeiten auf.

Im Winter auf die Nordhalbkugel

Das Unternehmen A3M aus Tübingen, das unter anderem auf Erfassung und Analyse dieser Naturereignisse spezialisiert ist, kennt die globalen jährlichen Muster. Es fasst die goldene Reiseregel mit Blick auf die Stürme so zusammen: «Während sich für Fernreiseziele auf der Nordhalbkugel vor allem beste Reisezeiten im Winter ergeben, gelten Australien und die Inseln des südwestlichen Indischen Ozeans als bessere Destinationen für den Sommer.»

Wo und wann aber ganz genau am ehesten mit Wirbelstürmen zu rechnen ist, erfahren Sie in der oben stehenden Bildergalerie.

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