Ausfälle und VerspätungenFlughafen Lyon musste wegen Verfolgungsjagd schließen

Weil ein Mann mit seinem Auto unbefugt aufs Gelände des Flughafens gelangte, ging in Lyon nichts mehr.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Mehrere Stunden lang musste der Flughafen Lyon am Montag (10. September) geschlossen bleiben. Ein Mann war mit seinem Auto auf das Flughafengelände gelangt, nachdem er offenbar eine Scheibe mit seinem Wagen durchbrochen hatte. Zuvor hatte er sich bereits eine längere Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Auf dem Rollfeld endete sie. Die Motive des Mannes sind noch unklar.

Wegen des Zwischenfalls musste der Flughafen geschlossen werden. 80 Flüge zum und ab dem Flughafen wurden gestrichen, ankommende Flugzeuge wurden nach Genf umgeleitet. Erst am Nachmittag gegen 15:20 Uhr konnte der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden. Der Flughafen Lyon Saint Exupery warnt aber auf seiner Internetseite noch immer, dass es zu Verspätungen kommt.

Mehr zum Thema

ticker-frankreich

Flugpersonal in Frankreich kündigt fünftägigen Streik im Oktober an

Kontrollturm am Flughafen Paris Charles de Gaulle Airport: Die französische Flugsicherung braucht Veränderung.

Frankreichs Flugsicherung verursacht mehr als zwölf Jahre Verspätung - in einem Jahr

ticker-frankreich

Frankreich reduziert Ticketsteuer für 26 Inlandsstrecken

ticker-frankreich

Frankreich schließt Modernisierung ihrer Breguet Atlantique 2 ab

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier