Schriftzug von Schönefeld: Er wurde Mittlerweile entfernt.

VerdiStreik in Berlin geht weiter

Am Dienstag steht ein weiterer Streiktag in Berlin an. Passagiere sollten bei den Airlines frühzeitig nach Alternativen fragen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Auch am Dienstag werden Hunderte Flüge nach und ab Berlin ausfallen. Die Gewerkschaft Verdi hat angekündigt, den Streik des Bodenpersonals zu verlängern. Es habe am Montag in den Stunden nach Streikbeginn keine angemessene Reaktion der Arbeitgeber gegeben, so die Begründung. Erst mit Beginn der Frühschicht am Mittwoch wird der Streik nun also zuende gehen.

Schon am Freitag mussten wegen des Streiks rund 700 Flüge annulliert werden. Am wurden laut Flughafenbetreiber Berlin Airport 448 Abflüge in Tegel und 194 in Schönefeld gestrichen. Am Dienstag dürfte es so weitergehen.

Bei der Airline informieren

Der Flughafenbetreiber rät den Reisenden, sich bei der jeweiligen Fluggesellschaft über den aktuellen Stand ihrer Buchung und mögliche Umbuchungsalternativen zu erkundigen. Bei Air Berlin geht das unter der Nummer +49 800 57378000, bei Lufthansa unter +49 69 86 799799). Die Airlines müssen betroffenen Passagieren alternative Reisemöglichkeiten anbieten.

Mehr zum Thema

ticker-deutschland

Deutsche Regierung macht ernst mit Bürokratieabbau im Verkehr - Luftverkehrsbranche zufrieden

ticker-deutschland

Fluggesellschaften kritisieren fehlende Reform der Flughafenentgelte im Infrastruktur-Zukunftsgesetz

ticker-deutschland

Deutschland - Resteuropa 92:111

ticker-deutschland

Deutsche Regierung verabschiedet neue Luftfahrtstrategie

Video

Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack
Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies