Wuhan: Dort hat das Virus seinen Ursprung.

Passagiere aus ChinaFlughäfen in den USA prüfen auf Coronavirus

Ein Lungenvirus geht derzeit in China um. Um Ansteckungen zu verhindern, reagiert man in den USA.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

62 bestätigte Fälle des Coronavirus gibt es mittlerweile. Zwei davon endeten tödlich. Seinen Ursprung haben soll das mysteriöse Lungenvirus nach Erkenntnissen der chinesischen Behörden auf einem inzwischen  geschlossenen Fleischmarkt in der zentralchinesischen Metropole Wuhan. Forscher gehen davon aus, dass sich bis zu 1700 Menschen damit angesteckt haben könnten.

Zwar gibt  es bisher noch keine bestätigte Übertragung von Mensch zu Mensch. Doch sollte es so weit kommen, befürchten Mediziner eine ähnliche Epidemie wie beim Sars-Virus, an dem 2002 und 2003 800 Menschen in China und Hongkong gestorben sind. In den USA will man nun auf Nummer sicher gehen. Als Präventionsmaßnahme hat die Behörde Center for Disease Control and Prevention am Freitag (17. Januar) angekündigt, aus Wuhan kommende Passagiere an den Flughäfen Los Angeles, San Francisco und JFK in New York Temperaturkontrollen und Befragungen zu unterziehen.

Außergewöhnlich hohe Reisetätigkeit

In Verdachtsfällen sollen sie in nahen Krankenhäusern unter Quarantäne gestellt werden, bevor sie sich frei in den USA bewegen dürfen. Ähnliche Kontrollen haben bereits ein halbes Dutzend asiatische Länder eingeführt, darunter Thailand und Japan. Aufgrund des chinesischen Neujahrsfestes am 25. Januar ist die Reiseaktivität von und nach China derzeit außergewöhnlich hoch.

Mehr zum Thema

Ebola-Warnschild: Crews fürchten sich vor Ansteckung.

Airlines sorgen sich wegen Ebola-Krise

Airlines streichen wegen Mers Korea-Flüge

Ebola-Warnschild: Crews fürchten sich vor Ansteckung.

Crews fürchten sich vor Ebola

Bombardier Global 6500: Darf in den USA nicht verkauft werden, sagt Präsident Donald Trump.

Trump will Bombardier aus den USA verbannen - doch die Drohung birgt einen sachlichen Fehler

Video

airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg