<script type="text/javascript">// <![CDATA[
var snackTV_config = { "autoplay": "pctp", "bgcolor": "ffffff", "cat": "", "color": "ffffff", "dynmode": "manual", "dynusetypes": "", "font": "Arial", "hideitems": "none", "ignore": "", "layout": "dark", "mainteaser": 0, "playlist": "false", "publisher": "aerotelegraph", "search": "", "type": 7, "tagtype": "static", "userwidth": "100%", "videos": "1588684" };
// ]]></script>
<script src="https://www.snacktv.de/snacktag/snacktag.js" type="text/javascript" charset="iso-8859-1"></script>

Absturz von Metrojet/KogalymaviaKopilot: Zustand des A321 «lässt zu wünschen übrig»

Die Behörden gehen beim Absturz des Airbus A321 von Metrojet/Kogalymavia in Ägypten von einem technischen Problem aus. Mehr als Indizien – etwa eine Aussage des Kopiloten – gibt es aber noch nicht.

Top-Jobs

Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
logo aerotelegraph rund

Journalist:in Militärluftfahrt und Verteidigung

Medien
aeroTELEGRAPH
Top jobs
Home Office
Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Das Unglück des Airbus A321 von Metrojet/Kogalymavia in Ägypten hat Folgen. Air France, Emirates, Lufthansa, Thomas Cook und Tui umfliegen ab sofort den Sinai. Sie tun das als reine Sicherheitsmaßnahme. Die islamistische Terrororganisation Isis übernahm am Samstag (31. Oktober) die Verantwortung für den Absturz der russischen Maschine. Nach dem Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine durch eine Boden-Luft-Rakete ist man vorsichtig geworden.

Sehr wahrscheinlich ist ein Abschuss aber nicht. Experten weisen darauf hin, dass die Isis auf dem Sinai mit Hilfe der palästinensischen Terrorgruppe Hamas zwar tatsächlich laufend erstarkt und auch immer besser bewaffnet ist. Ihre stärksten Waffen sind aber bislang Kurzstrecken-Boden-Luft-Lenkwaffensysteme vom Typ SA-18 Grouse. Sie reichen bis maximal 5000 Meter Höhe. Die russische Maschine flog aber auf rund 9500 Metern. «Es gibt keinerlei Indizien, welche die Theorie eines Abschusses stützen würden», sagt der russische Transportminister Maxim Sokolow.

Letzter großer Check im Mai 2014

Die Behörden gehen eher von einem technischen Problem aus. Die Frau des Kopiloten von Unglücksflug 7K9268 erklärte gegenüber dem staatlichen russischen Fernsehsender NTV, ihr Mann habe sich vor dem Abflug bei einer ihrer Töchter über den Zustand des Flugzeuges beklagt. Der ließe «sehr zu wünschen übrig». Konkrete Hinweise auf ein Technikversagen gibt es aber bislang ebenso wenig wie auf andere Ursachen.

Der A321 von Metrojet/Kogalymavia mit der Kennzeichnung EI-ETJ ist 18,5 Jahre alt. Seit seiner Auslieferung flog er 56.000 Stunden und absolvierte 21.000 Flüge. Seinen letzten großen Check absolvierte er im Mai 2014 in Samara, danach gab es kleinere obligatorische Überprüfungen.

Mehr zum Thema

Cessna Skylane in Russland: Die Regierung will jetzt eigenen Kleinflugzeuge bauen.

Russland will Alternative zu Cessna und Co. entwickeln

Boeing 737 im Schnee: Russlands Luftfahrt kämpft mit dem Wintereinbruch.

Russische Luftfahrt kämpft mit dem Wetter

Flughafen Domodedovo: Nicht mehr Mitglied von ACI

Europäischer Flughafenverband verbannt Moskau-Domodedovo

Boeing 737-800 von S7 Airlines: Die Fluglinie nutzt neuerdings den nordkoreanischen Luftraum.

Russische Airlines nutzen den nordkoreanischen Luftraum

Video

alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack
amsterdam schiphol schneemann
Der Schnee sorgt für Chaos und Hunderte Flugausfälle am größten Flughafen der Niederlande. Trotz der harten Bedingungen hat das Bodenpersonal in Amsterdam offenbar Spaß bei der Arbeit.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die Boeing 757 des Justizministeriums der USA nach der Landung in New York: Diktator an Bord.
Nach dem nächtlichen Zugriff der U.S. Army in Caracas endet der Weg des venezolanischen Machthabers vor einem Gericht in New York – an Bord einer 36 Jahre alten Boeing 757 des Justizministeriums der USA.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin