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Bericht: MH370 doch Selbstmord?

Eine britische Zeitung behauptet, Ermittler gingen inzwischen nun doch von einem Selbstmord als Auslöser der Tragödie um die Boeing 777 von Malaysia Airlines aus.

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Es wird schwer, in dieser Sache überhaupt noch etwas zu glauben. Zu sehr schwanken selbst die Behörden in ihrer Beurteilung des mysteriösen Falles. Die renommierte britische Zeitung The Telegraph berichtet nun jedoch unter Bezugnahme auf sehr gut unterrichtete Kreise, dass die Ermittler im Fall MH370 inzwischen von seinem Selbstmord als Ursache für den Absturz der Boeing 777 von Malaysia Airlines ausgehen. Die bislang favorisierte Theorie eines Geisterfluges würde damit wieder in den Hintergrund rücken.

Die Experten glauben gemäß Telegraph nicht, dass ein Feuer oder ein Defekt zu einem solchen ungewöhnlichen Verhalten und der Abschaltung aller Kommunikationskanäle geführt haben könne. Man habe diese Möglichkeit durchgespielt. Aber es gehe nicht auf. Eine Analyse der Flugroute, der Signale und der Kommunikation zeige, dass die B777 «rational gesteuert» worden sei.

«Von jemandem an Bord absichtlich getan»

«Dies wurde von jemandem an Bord absichtlich getan, der genaue Kenntnisse hat, wie man das macht», so ein Ermittler zur Zeitung. Ob das tatsächlich die offizielle Theorie der Behörden ist, zeigt sich erst am Mittwoch. Dann will die malaysische Regierung eine Medienkonferenz abhalten und nochmals ausführlich über Flug MH370 informieren. Am Montag (24. März) erklärte sie, dass die Boeing 777 in den Indischen Ozean gestürzt sei. Das hätten Auswertungen von Satellitendaten ergeben.

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