Die bisherigen Fahndungsgebiete: Schlechtes Wetter behindert die Suche am Dienstag.

Bericht: MH370 doch Selbstmord?

Eine britische Zeitung behauptet, Ermittler gingen inzwischen nun doch von einem Selbstmord als Auslöser der Tragödie um die Boeing 777 von Malaysia Airlines aus.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Es wird schwer, in dieser Sache überhaupt noch etwas zu glauben. Zu sehr schwanken selbst die Behörden in ihrer Beurteilung des mysteriösen Falles. Die renommierte britische Zeitung The Telegraph berichtet nun jedoch unter Bezugnahme auf sehr gut unterrichtete Kreise, dass die Ermittler im Fall MH370 inzwischen von seinem Selbstmord als Ursache für den Absturz der Boeing 777 von Malaysia Airlines ausgehen. Die bislang favorisierte Theorie eines Geisterfluges würde damit wieder in den Hintergrund rücken.

Die Experten glauben gemäß Telegraph nicht, dass ein Feuer oder ein Defekt zu einem solchen ungewöhnlichen Verhalten und der Abschaltung aller Kommunikationskanäle geführt haben könne. Man habe diese Möglichkeit durchgespielt. Aber es gehe nicht auf. Eine Analyse der Flugroute, der Signale und der Kommunikation zeige, dass die B777 «rational gesteuert» worden sei.

«Von jemandem an Bord absichtlich getan»

«Dies wurde von jemandem an Bord absichtlich getan, der genaue Kenntnisse hat, wie man das macht», so ein Ermittler zur Zeitung. Ob das tatsächlich die offizielle Theorie der Behörden ist, zeigt sich erst am Mittwoch. Dann will die malaysische Regierung eine Medienkonferenz abhalten und nochmals ausführlich über Flug MH370 informieren. Am Montag (24. März) erklärte sie, dass die Boeing 777 in den Indischen Ozean gestürzt sei. Das hätten Auswertungen von Satellitendaten ergeben.

Mehr zum Thema

ticker sin-kung airways

Sin-Kung Airways startet Frachtbetrieb

Piloten von Air Asia: Künftig sollen sie viel weiter fliegen.

Air Asia beglückt Airbus mit Order für bis zu 70 A321 XLR - und plant globales Wachstum

ticker-malaysian-airlines

Im Bild: Malaysia Airlines präsentiert Airbus A330 mit Manchester-United-Sonderlackierung

Boeing 737 Max über Kuala Lumpur: Malaysia Airlines ordert Nachschub.

Malaysia Airlines gibt Airbus einen Korb - bis zu 60 weitere Boeing 737 Max bestellt

Video

Dassault Falcon 10X: Die Franzosen haben am 10. März das Rollout gefeiert.
Die Entwicklung verzögerte sich immer mehr. Nun hat Dassault endlich ihren neuesten Ultralangstrecken-Businessjet erstmals öffentlich präsentiert. Die Falcon 10X soll mit Geräumigkeit, Reichweite und Geschwindigkeit punkten.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.
Raketen, Drohnen und Apaches: Mit Jets, Hubschraubern und Flugabwehrsystemen verteidigen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und sorgen so auch dafür, dass Flugzeuge von Emirates, Etihad, Flydubai oder Air Arabia wieder starten können.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin