Flughafen Dubai World Central: Aktuell noch die Nummer zwei im Emirat.

Flüge ab Berlin, Stuttgart, KölnEurowings muss in Dubai im nächsten Jahr auch am Al Maktoum Airport landen

Die Lufthansa-Tochter wird auch im April des kommenden Jahres nach Dubai fliegen. Allerdings muss Eurowings dann an einem anderen Flughafen landen als zuvor.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Ende März 2025 endete der Winterflugplan 2024/2025. Bis dann sind auf der Webseite von Eurowings aktuell Flüge von Berlin (29. März), Stuttgart (27. März) und Köln/Bonn (29. März) nach Dubai buchbar. Angesteuert wird der Dubai International Airport (Iata-Kürzel: DXB).

Doch wie das Portal Aero Routes zuerst berichtete, sind auch vom 30. März bis 27. April 2025 noch Eurowings-Flüge nach Dubai ab den drei deutschen Airports geplant. Allerdings gehen die zum zweiten Flughafen des Emirats - Dubai World Central oder auch Al Maktoum International genannt. Er trägt den Iata-Code DWC und ist deutlich kleiner als der DXB.

Keine Slots am Dubai International Airport

Eurowings bestätigt den Wechsel auf Anfrage. Als Grund gibt eine Sprecherin an, dass es für den Dubai International Airport keine Slots (Zeitnischen für Starts und Landungen) in dieser Zeit gebe. Laut Informationen von aeroTELEGRAPH vergibt der Flughafen Slots an Airlines nur für den ganzen Sommerflugplan oder eben gar nicht. Anders ist es am Al Maktoum International Airport.

Der Dubai International Airport liegt im Norden von Dubai, in Richtung des Nachbar-Emirats Sharjah. Dubai-Al Maktoum liegt südlicher, Richtung Abu Dhabi. Die beiden Flughäfen sind mit dem Auto etwas weniger als 60 Kilometer voneinander entfernt - ohne Stau dauert die Fahrt circa 45 Minuten.

Nummer eins und zwei sollen Plätze tauschen

Im Moment ist Dubai International noch die klare Nummer eins in Dubai. Doch das soll sich ändern. Das Emirat will Al Maktoum International zum größten Airport der Welt ausbauen. Im Jahr 2034 soll die erste Erweiterungsphase abgeschlossen sein und eine Kapazität von 160 Millionen Reisenden pro Jahr ermöglichen - im Vergleich zu 26,5 Millionen heute.

Auch Eurowings-Konkurrent Condor fliegt im Winterflugplan 2024/2025 vom deutschen Hauptstadtflughafen zum Dubai International Airport. Auf der Webseite der Fluggesellschaft sind aktuell Flüge bis Anfang Mai 2025 buchbar. Eine Sprecherin erklärt allerdings, «die finalen Gespräche für den Sommerflugplan 2025» würden noch laufen. Dubai und der Dubai International Airport seien aber «sicherlich ein attraktives Ziel für den kommenden Sommer».

Mehr zum Thema

Blick auf den künftigen Dubaier Mega-Flughafen.

Dubai baut Al Maktoum International zum Mega-Flughafen aus

Dubai: Gefragtes Winterziel.

Condor macht Eurowings zwischen Berlin und Dubai Konkurrenz

Eurowings-Jet über Dubai (Montage): Bald öfter zu sehen.

Eurowings fliegt von Köln/Bonn nach Dubai

Airbus A330 Neo von Condor in Frankfurt: Die Fluglinie muss sparen.

Condor muss 200 Millionen Euro sparen - auch das Personal muss verzichten

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies