Flieger von Eurowings: Durchgeführt werden die Flüge von Sun Express.

KündigungenEurowings kämpft mit Personalmangel bei Sun Express

Eurowings musste die Flüge nach Boston früher als geplant einstellen und strich den Neustart der Strecke nach Dubai. Die Gründe liegen beim Partner der Lufthansa-Billigtochter.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Die Lufthansa-Billigtochter kämpft seit ihrem Start mit operativen Problemen. Um den Flugbetrieb stabil zu halten, habe man sich entschlossen, die Strecke nach Boston früher als geplant einzustellen, erklärte ein Sprecher von Eurowings diese Woche. Zuvor war bekannt geworden, dass die Airline die Flüge in die US-Ostküstenmetropole schon Ende August statt Ende Oktober einstellt. Zusätzlich sagte Eurowings auch den Neustart der Strecke nach Dubai ab, der eigentlich im Dezember geplant gewesen war.

Aus Pilotenkreisen heißt es es gegenüber aeroTELEGRAPH, dass nicht etwa fehlende Buchungen, sondern Personalmangel der Grund für die Einstellungen sind. Genauer gesagt Personalmangel bei Sun Express, dem Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, das die Flüge für Eurowings durchführt. Man munkle sogar, dass es bei der Airline analog zu den Entlassungen bei Turkish Airlines ebenfalls Kündigungen wegen der politischen Orientierung der Angestellten gegeben hatte.

Kündigungen bei Sun Express

Ein Eurowings-Sprecher bestätigte aeroTELEGRAPH, dass es bei Sun Express zu Kündigungen von Ausbildungspiloten gekommen ist. Die seien nicht so leicht zu ersetzen. «Ich glaube nicht, dass es etwas mit den Ereignissen rund um den Putschversuch in der Türkei zu tun hatte», fügt er aber an. Sun Express bestätigt den Engpass. «Die Situation ist aber völlig unabhängig vonpolitischen Entwicklungen», so eine Sprecherin. Zudem habe es keine Kündigungen gegeben, sondern es gebe einen Mangel an Ausbildnern.

Mehr zum Thema

Der albanische Regierungsflieger: Der Airbus A319 gehört nun Albanien.

Türkei schenkt Albanien einen Airbus A319

ticker-tuerkei

Türkei erwägt Verbot von Powerbanks an Bord

Der neue Tower am Flughafen Ankara: Der Turm ist 77 Meter hoch.

Ankara erhält einen Flughafen, der «einer Weltmetropole würdig ist»

Reisende im Gang: Die Türkei verhängt jetzt Bußgelder gegen zu frühes Aufstehen.

Wer nach der Landung zu früh aufsteht, wird angezeigt

Video

Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Rundflug zur Aero Friredrichshafen: Blick auf die Insel Mainau
Auf der Aero Friedrichshafen wurden die Flugzeuge ausgestellt und bewegten sich nicht – außer das von Alpen Air. Die kleine deutsche Airline hob ab und zeigt, wie sich die Allgemeine Luftfahrt wirklich anfühlt. Ein kurzer Flug, der lange im Kopf bleibt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies