Niki-Flieger: Österreich will helfen.

Verkauf der AnteileEtihad und Air Berlin machen bei Niki weiter

Auch wenn die Gespräche mit Tui geplatzt sind: Etihad will Niki weiterhin von Air Berlin kaufen. Nur wann das passiert, ist noch unklar.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Nachdem bekannt wurde, dass Etihad und Tui ihre Gespräche über Zusammenführung von Tuifly mit der bisherigen Air-Berlin-Tochter Niki abgebrochen haben, gingen die Spekulationen los: Verkauft Air Berlin ihre Anteile an den Österreichern doch nicht an die Airline aus Abu Dhabi? Und was passiert dann mit den 300 Millionen, die Etihad Air Berlin bereits im Dezember quasi als Vorkasse für Niki überwiesen hatte?

Nun haben Etihad und Air Berlin am Freitagnachmittag (9. Juni) gemeinsam klargestellt: Es bleibt beim Verkauf. Er würde «zu gegebener Zeit und unter Berücksichtigung der Regularien der Europäischen Union fortgesetzt», heißt es in einer Mitteilung. «Etihad und Air Berlin werden zu gegebener Zeit weitere Informationen dazu bekannt geben.»

Bürgschaftsantrag möglich

Ebenfalls am Freitag wurde bekannt, dass Air Berlin sich offenbar um Unterstützung der Regierungen von Nordrhein Westfalen und Berlin bemüht. So soll die Fluggesellschaft Anträge auf Prüfung eines Bürgschaftsantrags gestellt haben. Die meisten Mitarbeiter sitzen in den beiden Bundesländern. Die Landesregierungen würden demnach als Bürgen potenziellen Investoren gegenüber auftreten und so eine Kreditsicherheit für Air Berlin geben.

Ein offizieller Antrag wurde indes noch nicht gestellt. Jetzt geht es erst einmal darum, dass die Regierungen prüfen sollen, ob eine Bürgschaft überhaupt in Frage käme. Fällt diese Überprüfung positiv aus, folgt vielleicht der formelle Antrag.

Mehr zum Thema

IMG 4022

Condor nennt ihre erfolgreichsten Städte-Strecken - und Unterschiede zu Air Berlin

Ein Eurowings-Flugzeug über der Altstadt von Jeddah: Die Airline fliegt im Winter ab Stuttgart neu in die saudische Hafenstadt.

Eurowings wird zum Arabien-Shuttle

D-ALPG in der Lackierung von Air Berlin.

Ex-Air-Berlin A330 hebt nach langer Pause wieder ab - jetzt für bulgarische Airline

Ein letzter Blick auf die D-ASGK im ikonischen Air-Berlin-Look.

Die letzte Air-Berlin-Lackierung ist verschwunden

Video

Der Airbus A220 von Croatia Airlines: In Split von der Piste abgekommen.
Eigentlich sollte Flug OU412 nach Frankfurt starten. Doch beim Beschleunigen geriet der Airbus A220 von Croatia Airlines aus ungeklärten Gründen von der Piste des Flughafens Split ab. Nun ermittelt die kroatische Flugunfallbehörde.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Westjet Boeing 787
Reisende werfen der kanadischen Fluglinie vor, ihnen Entschädigungen vorzuenthalten. Der Verdacht: Wechselt Westjet im letzten Moment Flugzeuge ein, die sich bereits in der Wartung befinden, um dann den Flug zu annullieren? Eine kanadische Behörde ermittelt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A321 Neo von Lufthansa bei der Evakuierung: Starker Geruch nach Kerosin.
Kurz nach dem Start Richtung München musste ein Airbus A321 Neo der deutschen Fluglinie umkehren. Nach der sicheren Landung in Athen wurde der Jet von Lufthansa evakuiert. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin