Flugzeuge am Drehkreuz Dubai: Emirates braucht weniger Piloten.

SparprogrammEmirates bittet Piloten um ein Jahr unbezahlten Urlaub

Die Golfairline schreibt wegen der Pandemie tiefrote Zahlen. Um sparen zu können, bietet Emirates Flugzeugführern einen langen, unbezahlten Urlaub an.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Das temporäre Grounding der Flugzeuge im Frühjahr als Reaktion auf die Covid-19-Pandemie und die anhaltend schwache Nachfrage trafen Emirates hart. Im ersten Halbjahr beförderte die Golfairline nur 1,5 Millionen Passagiere - 95 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz sank von April bis September dank hoher Frachtpreise nur um 75 Prozent auf 11,7 Milliarden Dirham oder 2,7 Milliarden Euro. Dennoch schrieb die Fluggesellschaft 12,6 Milliarden Dirham Verlust.

Darauf reagiert Emirates nun auch, indem Piloten gebeten wurden, ein Jahr unbezahlten Urlaub zu nehmen. «Wir können bestätigen, dass wir einigen unserer Piloten einen unbezahlten Urlaub für zwölf Monate angeboten haben, mit der Möglichkeit eines vorzeitigen Rückrufs zurück in den Dienst, je nachdem, wie schnell die Nachfrage wieder anzieht und wie unsere operativen Anforderungen sind. Während des unbezahlten Urlaubs wird das Unternehmen weiterhin für Unterkunft, medizinische Versorgung und andere Zulagen sorgen», sagte eine Sprecherin der Airline gegenüber dem Portal Arabian Business.

Mehr zum Thema

Beladung eines Airbus A380: Emirates sucht nach Lösungen für größere Kapazität.

Emirates macht Airbus A380 zu Frachtern

Turkish-Airlines-Jet: Kaum noch ausländische Crews an Bord.

Ausländische Piloten machen Turkish Airlines schwere Vorwürfe

Lounge in Pandemie-Zeiten: Drinks und Snacks gibt es zum Mitnehmen.

Emirates öffnet die A380-Bar als Take-away

ticker-emirates

Erster Airbus A380 von Emirates hat jetzt Highspeed-Internet

Video

03cb5639-a63e-4644-b420-139634c38344
Die abgelegenste bewohnte Insel der Welt kämpft mit der Angst vor einem Hantavirus-Ausbruch. Nun warf ein britischer Airbus A400 M medizinisches Material über Tristan da Cunha ab – begleitet von Fallschirmjägern und Notfallmedizinern.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Der Airbus A321 Neo von Frontier: Die Passagiere verließen das Flugzeug über die Notrutschen.
Dramatische Szenen am Flughafen Denver: Ein Airbus A321 Neo von Frontier Airlines stoppte den Startlauf abrupt, nachdem das Flugzeug eine Person auf der Piste erfasst hatte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg