Flugzeuge am Drehkreuz Dubai: Emirates braucht weniger Piloten.

SparprogrammEmirates bittet Piloten um ein Jahr unbezahlten Urlaub

Die Golfairline schreibt wegen der Pandemie tiefrote Zahlen. Um sparen zu können, bietet Emirates Flugzeugführern einen langen, unbezahlten Urlaub an.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Das temporäre Grounding der Flugzeuge im Frühjahr als Reaktion auf die Covid-19-Pandemie und die anhaltend schwache Nachfrage trafen Emirates hart. Im ersten Halbjahr beförderte die Golfairline nur 1,5 Millionen Passagiere - 95 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz sank von April bis September dank hoher Frachtpreise nur um 75 Prozent auf 11,7 Milliarden Dirham oder 2,7 Milliarden Euro. Dennoch schrieb die Fluggesellschaft 12,6 Milliarden Dirham Verlust.

Darauf reagiert Emirates nun auch, indem Piloten gebeten wurden, ein Jahr unbezahlten Urlaub zu nehmen. «Wir können bestätigen, dass wir einigen unserer Piloten einen unbezahlten Urlaub für zwölf Monate angeboten haben, mit der Möglichkeit eines vorzeitigen Rückrufs zurück in den Dienst, je nachdem, wie schnell die Nachfrage wieder anzieht und wie unsere operativen Anforderungen sind. Während des unbezahlten Urlaubs wird das Unternehmen weiterhin für Unterkunft, medizinische Versorgung und andere Zulagen sorgen», sagte eine Sprecherin der Airline gegenüber dem Portal Arabian Business.

Mehr zum Thema

Beladung eines Airbus A380: Emirates sucht nach Lösungen für größere Kapazität.

Emirates macht Airbus A380 zu Frachtern

Turkish-Airlines-Jet: Kaum noch ausländische Crews an Bord.

Ausländische Piloten machen Turkish Airlines schwere Vorwürfe

Lounge in Pandemie-Zeiten: Drinks und Snacks gibt es zum Mitnehmen.

Emirates öffnet die A380-Bar als Take-away

ticker-emirates

Emirates bringt Airbus A380 nach Düsseldorf und München zurück

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies