Drohne: Gefährlich für Flugzeuge.

Drohnen-AlarmFlughafen Frankfurt musste Betrieb kurz stoppen

Beim Flughafen Frankfurt wurden zwei Drohne gesichtet. Darauf hin wurde der Betrieb für 30 Minuten eingestellt. Das kann zu Verspätungen führen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Im südlichen Bereich des Flughafens Frankfurt wurden am Freitagnachmittag (22. März) zwei Drohnen gesichtet. Der Flugbetrieb wurde deshalb von der Bundespolizei umgehend eingestellt. Danach prüfte sie die Lage. Während rund 30 Minuten konnten deshalb keine Flugzeuge landen oder starten. Inzwischen läuft aber wieder alles normal.

Es gebe kein Chaos am Flughafen, schreibt der Flughafen bei Twitter weiter. Lufthansa reist Passagieren, die am Freitagabend ab Frankfurt reisen trotzdem, «sich über den aktuellen Status ihres Fluges online» zu informieren.

Mehr zum Thema

Computersimulation: Drohnen als Gefahr für Flugzeuge.

Drohnen richten größeren Schaden an als Vögel

Flughafen London Heathrow: Zwei Mal in der Top 20 zu finden.

London Heathrow stoppte Abflüge wegen Drohne

Gatwick nach Drohnen-Chaos wieder offen

Gatwick nach Drohnen-Chaos wieder offen

ticker-deutschland

Deutsche Regierung ebnet Weg für digitale Fluggastabfertigung

Video

Westjet Boeing 787
Reisende werfen der kanadischen Fluglinie vor, ihnen Entschädigungen vorzuenthalten. Der Verdacht: Wechselt Westjet im letzten Moment Flugzeuge ein, die sich bereits in der Wartung befinden, um dann den Flug zu annullieren? Eine kanadische Behörde ermittelt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A321 Neo von Lufthansa bei der Evakuierung: Starker Geruch nach Kerosin.
Kurz nach dem Start Richtung München musste ein Airbus A321 Neo der deutschen Fluglinie umkehren. Nach der sicheren Landung in Athen wurde der Jet von Lufthansa evakuiert. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Evakuierung des AIrbus A321 Neo von Frontier Airlines: Viele nehmen ihr Gepäck mit.
Nach dem tödlichen Zwischenfall auf der Startbahn in Denver geriet auch die Evakuierung des Airbus A321 Neo in den Fokus. Erneut haben zahlreiche Passagiere trotz Rauchentwicklung ihr Handgepäck mitgenommen. Nun ermitteln die Behörden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies