Heckflosse eines Emirates-Jets: Das Logo prangt künftig auch auf kleineren Flugzeugen.

Megaorder bis Ende des JahresDreamliner gegen A350 bei Emirates

Emirates wird kleinere Langstreckenflugzeuge in die Flotte aufnehmen. Bald entscheidet die Golfairline, ob es Airbus A350 oder Boeing 787 sein werden.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

Drei Alternativen zur Entwicklung der Flotte prüft Emirates. Das gab Präsident Tim Clark im Frühjahr bekannt. Eine davon beinhalte den Plan, wieder Kurz- und Mittelstreckenflieger zu kaufen, erklärte er damals. Das werde man aber mit einem Deal über kleinere Langstreckenflieger kombinieren.

Airbus A320 oder Boeing 737 braucht Emirates kaum mehr, seit die Golfairline bekannt gegeben hat, eng mit ihrer Schwester Flydubai zusammenzuarbeiten. Kleinere Langstreckenflugzeuge sind aber offenbar weiterhin ein Thema. Man werde bis Ende des Jahres über eine Order entscheiden, erklärte nun Aufsichtsratsvorsitzender Sheikh Ahmed bin Saeed Al Maktoum der Zeitung The National.

Bei der Dubai Air Show?

Dabei stehen zwei Modelle zur Auswahl. Man kaufe entweder Airbus A350 oder Boeing 787 Dreamliner, so Al Maktoum. Die Multimilliarden-Order könnte auf der Dubai Air Show im November bekannt gegeben werden.

Derzeit besteht die Flotte von Emirates aus Airbus A380 und Boeing 777. Auf gewissen Routen wären kleinere Flugzeuge wie der A350 oder die Boeing 787 sicherlich besser geeignet als die beiden Großmodelle. Ob Airbus oder Boeing zum Zuge kommt, ist unter Experten umstritten.

Argumente für beide Modelle

Gegen Airbus spricht, dass Emirates 2014 eine Bestellung von 70 A350 annullierte. Das Modell komme zu spät, so die Golfairline damals. Gegen Boeing spricht, dass Emirates bereits 150 777X geordert hat und bisher stets darauf geachtet hat, beide Flugzeubauer bei der Stange zu halten.

Mehr zum Thema

alaska airlines

Alaska Airlines ist nun anders stolz auf Boeing

Boeing 787-8

Was ist 2025 in der Luftfahrt passiert?

Airbus A320 von Air China: Die Fluglinie odert erneut beim europäischen Hersteller.

Air China bestellt 60 Airbus A320 Neo

ticker-airbus-neo-1

Airbus übergibt 800. A320 aus Endmontage in Tianjin

Video

An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbusa350edelweissbusinesssuite003
Alles neu bei Edelweiss: Die Schweizer Ferienfluglinie stellt ihre komplett neu entwickelte Airbus-A350-Kabine vor. Premium Economy, Business Suite und ein aufgewertetes Design sollen das Langstreckenerlebnis neu definieren – ohne die Ferien-DNA zu verlieren. Genau darin liegt die Chance. Und das Risiko.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
united airlines airbus a321 neo nosewheel
Harte Landung in Orlando: Ein Airbus A321 Neo von United Airlines hat bei der Ankunft in Orlando eines der Räder des Bugfahrwerkes verloren.
Timo Nowack
Timo Nowack