Dassault Falcon 6X: 2021 soll sie das erste Mal fliegen, im Folgejahr steht die erste Auslieferung an. Trotz Corona-Krise <a href="https://www.aerotelegraph.com/ab-anfang-2021-soll-die-falcon-6x-fliegen">kommt die Entwicklung laut Dassault gut voran</a>. 16 Passagiere können in ihr bis zu 10.000 Kilometer weit fliegen. Das <a href="https://www.aerotelegraph.com/falcon-6x-dassault-lanciert-neuen-langstrecken-businessjet">neuste Projekt des französischen Herstellers</a> ersetzt die gescheiterte Falcon 5X.

Bombardier, Textron, Pilatus und Co.Die neuen Hoffnungsträger am Businessjet-Himmel

Die Corona-Krise trifft auch Hersteller von Geschäftsflugzeugen. Dennoch bereiten viele von ihnen neue Modelle vor. Eine Übersicht.

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Erst sah es so aus, als würde die Geschäftsfliegerei als eine von wenigen Bereichen der Luftfahrt von der Corona-Krise profitieren. Als sie Anfang dieses Jahres begann, die weltweite Passagierluftfahrt lahmzulegen, spürten Charteranbieter von Privatjets einen rasanten Anstieg von Anfragen.

Allen voran wohlhabende Menschen wollten im VIP-Flieger Ansteckungen vermeiden oder ausgefallen Flüge ersetzen. Doch Reiseverbote, Quarantäneauflagen oder das Ausweichen auf Videochats bescherten der Geschäftsfliegerei schlussendlich ebenfalls große Einbrüche.

Experten gehen von langsamer Erholung aus

Auch Hersteller von Privatjets drosselten wegen der Covid-19-Pandemie ihre Produktion. Branchenexperten fürchten, dass die Auslieferungen von Geschäftsflugzeugen in diesem Jahr um bis zu 50 Prozent abnehmen werden. Bis zu drei Jahre werde es dauern, bis die Auslieferungszahlen wieder das Vorkrisenniveau von 2019 erreichen, schätzt der Luftfahrtanalytiker Rolland Vincent gemäß dem Portal Flightglobal.

Dennoch arbeiten Bombardier, Dassault oder Embraer neue Projekte oder testen bereits neue Flugzeuge. In der oben stehenden Bildergalerie zeigt aeroTELEGRAPH eine Übersicht über neue Businessjets.

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